Weißt du eigentlich wie großartig du bist, wie einzigartig und unglaublich toll? 

Weißt du eigentlich wie schön du bist, wie tapfer und wahnsinnig wertvoll? 

Und weißt du auch wie kraftvoll du bist. So stark, mutig und energievoll!

Ich wette du weißt es und ahnst es bereits, doch irgendwas hält dich noch ab. Da ist etwas, das dich festhält und sagt: Bleib hier, und geh niemals los ! Hör auf es zu wagen und probiere es nie, denn die Angst zu Versagen trifft noch jedes Genie. 

Und so hält sie dich ab und macht dich ganz klein, doch eines weißt du genau, Es steckt mehr in dir drin, so tief und vergraben, und würde SO gern heraus. Doch aus Angst vor der Angst, wirst du es nicht wagen und hältst es so lieber aus.

 

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?

Weißt du noch als du ein kleiner Toddler warst und die Welt dein schönster Spielplatz?

Als du nicht gefragt hast, wie und warum, weil die Neugier bereits Antwort auf all deine Fragen war. Und diese dich wachsen lies, Tag für Tag, völlig natürlich und völlig klar.

Du hast Laufen gelernt und irgendwann sprechen und wurdest mit jedem Tag besser. Bist du hingefallen, hast du nicht aufgegeben, weil du wusstest du kannst es noch besser. Also bist du auf, um weiter zu machen und irgendwann hat es geklappt.

Wie stolz du doch warst und wie unheimlich gut, in so wahnsinnig vielen Sachen. 

Und wieso war das so?

Nicht weil sie dir ´lagen´ und du ´talentiert´ warst, sondern weil du dir ganz einfach vertraut hast!

„Don´t be afraid to fail, be afraid not to try.“

Du hast es gemacht, ganz einfach gemacht und wusstest du kannst es ganz sicher! Du musst es nur üben, du musst es nur wollen und irgendwann wird es schon klappen. Du würdest es schaffen, das war so sicher, denn du warst dein eigener Held. Du wusstest wer du bist und das du alles kannst und so warst du dir deiner ganz sicher.

„ Du kannst alles schaffen, wenn du daran glaubst.“

Ich möchte dir gern ein bisschen von mir selbst erzählen, damit du verstehst, warum ich diesen Artikel heut so gern mit dir teile. Warum ich mich so freue, mein Wissen zu teilen und mir wünsche, dass du meine Worte ganz fest in dir verankerst.

Und begreifst, was für eine Wirkung sie auf dich und dein Leben haben können.

Vor etwas mehr als zwei Jahren war ich in Hamburg und gerade mitten dabei, mir dort eine Existenz aufzubauen. 

Ich wollte dort leben, ich wollte dort arbeiten, als Makeup Artist,-selbstständig und frei.

Ich bin damals hoch, in die Stadt die ich liebte, und probierte einfach mein Glück. Ich hatte keine Ahnung was kam und ob es denn kappte. Aber ich wusste ich musste es machen. Weil ich immer der Mensch war, der Dinge probierte und so einfach tat. Weil ich wusste, es bringt mich nur weiter!

Lieber scheitere ich und fall auf die Nase, anstatt mich immer zu fragen; 

Was wäre wohl wenn?

Also bin ich hoch, ohne eine kleinste Ahnung davon, wie ich mein Business als Hair & Makeup Artist in einer völlig fremden Stadt aufbauen sollte. Ich hatte keine Kontakte und erst recht keine Anlaufstelle, die mir meinen Versuch tatsächlich vereinfacht hätte.

Aber was ich hatte war eine große Portion Selbstvertrauen und den Mut, es einfach zu wagen.

Nicht, weil ich angstlos bin und gar ohne Sorgen und Zweifel. 

Himmel Gott, nein! 

Aber ich vertraute mir selbst mehr, als das meine Angst mich hätte klein, und davon abhalten können.

Aber die Dinge liefen nicht wie gewünscht und so wurde ich schnell ausgebremst, in meinem enthusiastischen Tatendrang. Ich kam an meine Grenzen, denn das täglich ´Aufstehen und weiter machen´, ´sich selbst motivieren und dran bleiben´, zerrte an mir. 

Eine Selbstständigkeit aufbauen ist nicht leicht, erst Recht nicht ohne Hilfe und Kontakt.

Keiner wartete auf mich und keinen interessierte die kleine Blondine die, um ihren Traum zu verwirklichen, viel zurückgesteckt und aufgegeben hatte. Um ihn, hoffentlich, auch nur ansatzweise zu erreichen. Denn eine Garantie gibt es nie.

Ich fühlte mich ein bisschen wie im Hamsterrad und merkte ziemlich deutlich:

Dass man nichts im Leben geschenkt bekommt und Du nicht The center of the universe bist.

Doch was ich bis dato noch nicht wusste war:

Das macht gar nichts aus! 

Denn 1tens sind Geschenke an sich selbst, doch eh die aller Besten.

Und 2tens kann ich mich doch ganz einfach selbst dazu machen. 

Dann eben zu meinem ganz eigenen center of the universe! Denn bevor es andere interessieren und packen soll, muss es doch erstmal mich selbst faszinieren und greifen.

Oder nicht?!

Aber anstatt das zu verinnerlichen und entsprechend für mich anzuwenden, habe ich erstmal das gemacht, was wohl 99% der Menschen tun würden.

Ich hab mir selbst leid getan und mich wie ein Loser gefühlt.

Ich war doch gut, ich konnte doch was und schließlich wusste ich auch was ich wollte!

Aber so spielt das Leben eben ganz einfach nicht und das durfte ich dann damals auch lernen.

Vier Monate hatte ich, in denen ich alles tun wollte was ich konnte um einen ersten Fuß in die Tür zu bekommen. Vier Monate, in denen ich alles gab, was ich hatte. Zumindest bis dato.

Was denkst du was nach diesen Vier Monaten passierte?

Richtig, ich ging wieder zurück. 

Fazit: It´s just not for me.. Wasn’t even in the first place though. Who cares anyway..

Ahja, alles klar. Das redete ich mir dann ein, denn nur weil ich den Mut hatte diesen Traum, trotz Angst, zu wagen. Hieß das nicht, dass ich auch die Fähigkeit besaß, mit meinem kläglichen Scheitern umzugehen.

Wenigstens eine wundervolle Sache brachte das Ganze. Es zwang mich dazu hinzusehen und führt mich auf meinen heutigen Weg der Persönichkeitsweiterentwicklung. (Puh, was ein Wort!)

Denn ich wollte verstehen und begreifen warum, ich wollte lernen und besser werden. Ich wollte es schaffen und mir selbst beweisen. Dass ich es kann, wenn ich nur wollte. Ich wollte mich nicht zufriedengeben, denn irgendwie merket ich doch, ganz tief in mir drin, dass ich schon mein Bestes gab. Aber das Beste, manchmal eben nicht gut genug ist!

Und so fing ich an zu lesen, Podcasts zu hören, mir Videos anzuschauen, um von Leuten zu lernen die bereits weiter waren als ich. Die schon dort waren, wo ich hin wollte. Die gewachsen waren, an sich selbst und den Aufgaben, die ihnen das Leben gestellt hatte.

Ich lernte so viel über mich und das Leben und bekam endlich die Antwort auf so viele Fragen!

Ich begriff, was alles in mir steckte und verstand, dass das so viel mehr war, als mir bis dato bewusst. 

Ich liebte es, das Wissen aufzusaugen und für mich anzuwenden, weil ich merkte, was für einen positiven Effekt es auf mich und mein Leben hatte. 

Und lass mich dir eines sagen; bist du einmal in der Spirale- kommst du nicht mehr raus:D

Aber das ist auch gut so, denn es bedeutet du arbeitest an dir. Und gibst dich nicht so leicht zufrieden. Du bist bereit und gewillt zu wachsen und gehst für dich los und stehst für dich ein. 

Um ein aktives, statt ein passives Leben zu leben und zu erschaffen.

„ Never stop doing your best.“

Und all das hat mich zu dem Buch gebracht, welches ich vor 3 Monaten aufgesaugt habe wie kein anderes. Und mich, in einer erneuten Krise, wachgerüttelt und durchgeschüttelt hat!

„ Du bekommst nicht immer was du willst, aber immer das, was du brauchst.“

Aber warum erzähle ich dir das?!

Weil ich dadurch heute diese zwei lebensverändernden Fragen mit dir teilen kann. 

Und damit du noch einmal klar vor Augen geführt bekommst, was den Meisten von uns passiert, wenn sie von etwas träumen, es vielleicht sogar angehen und dann aber kläglich scheitern.

Und warum das der Grund ist, weshalb du es gar nicht erst wagst! 

Denn warum auch versuchen, wenn viele dich warnen. Und hinter dem Traum, und dem was du willst, doch nur Enttäuschung und Trauer auf dich warten!?

Naja, vielleicht weil du es dir wert bist und meine Erfahrung, doch nicht deine sein muss?

Weißt du, die Meisten von uns leben so sehr in ihrer Angst und zweifeln so sehr an sich selbst, dass sie es nicht mal wagen würden ihre Träume, Wünsche und Ziele anzugehen.

Und die, die sich trauen, lassen sich, so wie ich, viel zu schnell abspeisen, wenn es nicht klappt. 

Denn nichts ist so unschön wie das Scheitern selbst.

Denn Scheitern tut weh und hinfallen auch. 

Und deshalb bleiben wir viel lieber liegen, um uns den Schmerz zu ersparen und uns, von vorne herein, davor zu bewaren.

Nur verpassen wir dabei das Leben. Und viel wichtiger: 

Erfahren wir so nie, was wirklich in uns steckt!

Als ich also vor ein paar Monaten aus Australien zurück kam und nicht wusste, wer ich nun ohne diesen Traum bin, mit dem ich mich viele Jahre identifiziert hatte.

Suchte ich dringend etwas, an das ich mich festhalten konnte. Einen neuen Traum, ein neues Ziel. 

Aber ich merkte, dass sich mein Selbstvertrauen irgendwie verabschiedet hatte. Und ich nicht mehr so cool, mutig und unbefangen war, wie als ich nach Australien gegangen war. 

Wenn ich an meine Zukunft dachte, hatte ich viele Ängste in mir und zweifelte nun stark an mir selbst. War ich doch irgendwie schon etwas gescheitert mit meinem Vorhaben. Klar wusste ich tief in mir, dem war nicht so, aber das wollte mein Ego vorerst nicht verstehen.

Weil ich wusste, was alles möglich ist, wenn ich nur von Herzen wollte, blieb ich dran und sucht weiter. Und hörte hin, um zu finden, was meine Augen denn noch zum strahlen brachte.

Du solltest beruflich neue Wege einschlagen. Dich noch einmal verändern, du willst mehr, etwas anderes, da steckt noch so viel in dir! Du solltest mehr schreiben, dein Wissen mehr teilen. Menschen berühren, sie inspirieren und ihnen helfen. Loszugehen, für sich und ihr Leben. Du kannst das, du weißt so viel, du hast so viel zu geben und so viel zu sagen. Zeig dich und teile, was in dir steckt. Teil deine Geschichte und teile all deine Erfahrungen. Los, go for it!

Flüsterte eine kleine Stimme in mir.

Aber meine Angst und Selbstzweifel waren zu groß. 

Was, wenn ich scheitere? Was wenn ich es ´wieder´nicht schaffe, was mache ich dann, wer bin ich denn dann? Und kann ich das überhaupt. Darf ich das überhaupt und wer bin ich denn schon?!

Sprach mein Ego.

Und ich las diese Buch, welches ich dir von Herzen nur empfehlen kann,

und fand mich in jedem Satz wieder. So gefangen und verloren in mir selbst. Ausgebremst und klein gemacht, von niemand anderem außer mir!

Ich hielt mich grundlos zurück und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht. 

Weil ich nur das mögliche Scheitern sah, nur meine Angst zu versagen. 

Verschloss ich mich aller Optionen und Möglichkeiten, die sich mir boten. Und mir die Hand reichten los zu gehen, für mich und mein Leben. Und wieder das zu machen, was ich doch sonst immer so gut konnte: 

Einfach machen und an mich und meinen Traum glauben!

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?

Wie würdest du sein, was würdest du wagen, wie würdest du leben. Was würdest du angehen und was endlich sagen?

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass niemand über dich urteilen wird?

Sei ehrlich zu dir selbst!

Wie würdest du handeln, was würdest du tun und, wer würdest du sein?

Weißt du, so gern machen wir uns Gedanken darüber, was wir alles nicht könne, dürfen und sollen. Wen wir verstimmen und wo wir Spott ernten könnten. Ob wir bereit sind und gar gut genug. Wie viel wir doch NICHT können und warum es wohl nicht klappen wird.

Und so verschließen wir uns vor uns selbst und all den Wundern, die auf uns warten.

Weil wir begonnen haben auf unser Ego zu hören, statt unser Herz. Wir nicht mehr an uns glauben, statt uns zu vertrauen. 

Dass wir immer einen Weg finden werden, egal was ist, dass es uns gut geht und wir noch jede Situation drehen und wenden, bis sie für uns passt. 

Wir uns ausprobieren und es so lang versuchen, bis wir es schaffen! Wir nicht aufgeben, schon gar nicht zu früh. Sondern dran bleiben und wissen, es wird! Vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber es wird!

Weil ich kann, weil ich alles kann.

„Es ist immer dein Blickwinkel! Es war, ist und wird immer dein Blickwinkel sein.“

Wie das kleine Kind was laufen lernt und jeden Tag, wissenshungrig aufs neue beginnt, so bist auch du! Du hast es nur verlernt. Weil du an irgendeinem Punkt verinnerlicht hast, hinfallen tut weh.

Dabei hat hinfallen dir das Laufen gelehrt. War es nicht so?!

Und so ist es wie mit allem in deinem Leben.

Es braucht Geduld und es braucht Zeit aber lass mich dir eines sagen:

Du wirst es schaffen, Punkt.

Weil du an dich glaubst, ab heute, ab jetzt!

Und dir nur noch die richtigen Fragen stellst, um die richtigen Antworten zu bekommen. Nämlich die, die dir dienen. Die dich größer und besser machen, als du gestern noch warst. Die dich weiter bringen und wachsen lassen. Und dich erkennen lassen, was für ein gewaltiges Potenzial in dir steckt.

Also, wenn du diesen Traum, diesen Wunsch, dieses Ziel hast, Und es kann wirklich alles sein, woran glaubst du dann ab heute ?

Richtig, an dich!

Und dann stelle dir diese zwei wertvollen Fragen:

1) Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich nicht scheitern kann?

2) Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass niemand über mich urteilen wird?

Und dann tu es!

Mache es und glaube an dich. Fange wieder an, dir selbst zu vertrauen und an dich selbst zu glauben. Indem du dir ab heute merkst; Ich selbst, entscheide ob und was ich kann. Und das ich kann, ich muss nur herausfinden wie. 

Und das werde ich!

Sobald du die Dinge tust, die du von Herzen gern tust, hat dies einen unaufhaltbaren Effekt auf dich und dein Leben. Denn du ziehst Menschen, Dinge und Situationen an, die genau das widerspiegeln, was du aussendest und dir wünscht. 

(Das Gesetz der Anziehung, du erinnertest dich?;))

„You have to think anyway, so why not positive!“

 

Gehe los für dich, noch heute. Stärke dein Selbstvertrauen, mit jedem Schritt und wachse über dich selbst hinaus.

Ich glaube an dich!

„Sei wer du bist, und sag, was du fühlst. Denn die, die das stört, zählen nicht, und die, die zählen, stört es nicht.“- Theodor  Seuss Geisel

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xx Farina

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