Jeden Morgen, wenn wir unsere Augen öffnen und den Tag beginnen, haben wir die Wahl.

„Durch welche Brille willst du sehen, was möchtest du mitnehmen, wohin willst du gehen?“ F. Mariposa

Nutzen wir diesen Tag für uns und geben alles, was wir können. Öffnen wir unser Herz und zeigen uns der Welt, genau so wie wir sind. Erinnern wir uns an unsere Träume, stehen endlich für sie ein und kämpfen auch dafür!

Oder geben wir auf, bevor unserer Seele überhaupt erlaubt zu haben, durchs Leben zu tanzen?

„Du musst wissen was du im Leben willst. Es gibt nur eine Sache, die deine Träume und Vision unmöglich macht.- Die Angst zu versagen.“

Als wir uns vor, etwas über, 8 Wochen aufgemacht haben um, für 14 Monate, in die große weite Welt zu ziehen, hatten wir ja keine Ahnung was wir, nach nur so kurzer Zeit, alles erlebt haben würden. 

Wie sehr uns diese Reise bereichern wird. Und was sie, gleichzeitig, für einen Einfluss auf die Menschen haben wird. Die uns, auf unserem Abenteuer, begegnen werden und dieses, auch online täglich und gespannt, verfolgen würden.

Denn vor einem Jahr, wollten wir einfach nur eines:

Einfach mal raus.

Für eine Weile aus dem System ausbrechen und unsere Jobs, als Baufinanzierungsberater in einer Bank und selbstständige Hair & Makeup Artist, pausieren.

Weil wir spürten, dass da draußen noch so viel mehr sein muss, als wir in unserer kleinen ´Bubble´-zurück in Sprockhövel, ermöglicht bekommen würden.

Wir wollten die wahre Welt kennenlernen. Und waren bereit, dafür alles hinter uns zu lassen, was wir uns über Jahre hinweg aufgebaut hatten.

Zwar hatte ich mir immer schon ermöglicht, so flexibel und frei wie möglich zu sein, da mir Freiheit stets mein höchstes Gut war, doch hatte ich, über die letzten 5 Jahre, mein eigenes Business aufgebaut. Welches mich viel Mühe, Zeit, Geld und Arbeit gekostet hatte und für mich, daher nur schwer aufzugeben war.

Und Maik, der einen anerkannten Job und eine gut gestellte Position, in der Bank, hatte. Die, seit 8 Jahren, ein großer Teil seines Lebens war. Und damit all das, was so lang erstrebenswert für ihn war.

Ja, unsere Jobs liefen gut, sogar ziemlich erfolgreich. Doch irgendwie fehlte uns etwas. 

Und wir merkten, dass es in all unserer Sicherheit, das Abenteuert war, welches uns im Alltag abhanden gekommen war. 

Weil unser Leben, ein abgespultes Standardprogamm geworden war, dessen sich keinerlei Herausforderung mehr bot.  

Job – Sport – Freunde treffen – TV – Essen – Schlafen – & Repeat. 

Und wir, risikofreudig, neugierig und lebenshungrig, wie wir sind, die bunte & verrückte Seite des Leben vermissten.

Die wir uns, endlich, wieder mehr erlauben wollten.

Am 23.11.2019, zogen wir, nach nur 6 Monaten Planung, endlich los.

In die große weite Welt. 

Um endlich das Leben zu leben, von dem wir so lang geträumt hatten.

Doch von Anfang an war mir dabei wichtig, diese Reise zu nutzen, um einen Unterschied zu machen.

Zurück zu kommen und mehr bewegt zu haben, als unsere eigenen Interesse zu verfolgen.

Schon lange hatte ich gespürt, dass ich Zuhause, und mit dem was ich mache, nicht erfüllt war. Mein Beruf, mir oft zu oberflächlich und in vielem ´zu wenig´ war. Nicht tiefgründig genug und ohne größeren Sinn und Mehrwert vielleicht.

Weshalb ich meine innere Stimme, immer wieder, flüstern hörte:

„Da ist noch so viel mehr für dich. Mach dich auf und finde, was längst in dir liegt.“

Ich wollte nicht nur für meinen eigenen Wohlstand arbeiten, sondern meine Zeit nutzen, um wirklich etwas zurück zu geben. Und zwar da, wo meine Hilfe wirklich gebraucht werden würde und ich für andere einen Unterschied mache.

Für Kinder, Tiere, die Welt und die, die selbst keine Stimm haben. Oder einfach zu wenig Mittel, um diese für sich einzusetzen.

Ich wusste nicht wie und auch nicht wo, aber ich wusste es ist was ich will.

 

Um einfach mal zu geben, statt nur zu nehmen.

Als ich Maik davon erzählte und meine Idee mit ihm teilte, reagierte er zunächst so, wie wohl viele es tun würden.

„Warum soll ich denn meine Zeit für andere hergeben. Unbezahlt arbeiten, statt am Strand zu entspannen. So hart haben wir für diesen Traum gearbeitet und niemand, soll uns das so schnell nehmen.“

Ich konnte ihn verstehen, denn so lang war er, pflichtbewusst, dem nachgegangen, was sein Leben für ihn war.

Doch ich wusste, wenn wir erstmal auf Reisen sind, wird er verstehen. Und sich seine Sicht, auf all das und meine Idee, ändern.

„Ich wünschte jeder machte diese Erfahrung. Zu gehen, um zu sehen, zu leben, um zu fühlen, zu reisen, um zu erfahren. Manche müssen das nicht, aber viele haben es bitter nötig.“- F. Mariposa

Mit Indien, als ersten Stop, schmissen wir uns selbst direkt ins kalte Wasser. Und erlebten, bewusst, den wohl größten Kulturschock unseres Lebens.

Lernten das Land und seine Menschen kennen, fielen, zu Beginn, ziemlich oft auf Betrüger rein. Und erfuhren zum ersten Mal, was Armut wirklich bedeutet!

Erschraken und waren, gleichzeitig, fasziniert, von dem was wir sahen. Und waren, plötzlich, täglich konfrontiert von Dingen, die wir sonst nur aus dem Fernsehen kannten.

Da waren Kinder, die so klein wie mein 4 jähriger Neffe waren, welche auf der Straße bettelten. 

Sich durch, den viel zu wilden Verkehr und, riesige Menschenmassen kämpften, barfuß und dreckig, von Kopf bis Fuß. Um uns Dinge zu verkaufen, die ihr nacktes Überleben waren. 

Kinder, die dich anschauen, so unschuldig, klein und hoffnungsvoll, wie sie sind. 

Mit ihren großen, reinen Augen. Die nicht wissen, dass die Welt noch so viel mehr sein kann, als das, was sie ihren Alltag nennen.

Wenn du das siehst und zum ersten Mal wahrhaftig erlebst, was sonst so weit entfernt von dir war, zerreißt es dein Herz.

Tut es so weh, dass du sie am liebsten alle auf einmal retten willst. Um ihnen mehr zu ermöglichen, als das was sie ihr Leben nennen.

Mit dieser Erfahrung war für uns klar, hier wollen wir helfen. Und endlich wussten wir auch wie!

Das erste Mal besuchten wir Organisationen, die Frauen und Kindern eine bessere Zukunft ermöglichen, indem sie ihnen schreiben und lesen beibringen. Ihnen Zeit und Liebe schenken und vor allem auch, ein völlig neues Selbstwertgefühl. 

Welches ihnen, eine neue Rolle in ihrer Gesellschaft gibt.

Wir gaben nicht nur Geld, sondern vor allem unsere Zeit. In der wir mit ihnen lachten, lernten und so viel erlebten.

Etwas, was uns für immer prägen wird.

„Liebe, Zeit, Aufmerksamkeit und Bildung, sind so viel wertvoller als du denkst. Und mehr, als jeder materielle Luxus es je sein kann.“ 

Wie schön es war, das Strahlen der Frauen zu sehen und die Kinder, so glücklich und frei. Und zu erkennen, wie erfüllt sie, mit so viel weniger, sind, als wir es bis dahin gewohnt waren.

Dann kam Bali. Und damit richtete sich unser Fokus, von den Menschen, auf unsere Welt.

„Bali ist ein Traum, nur manchmal eben auch ein Albtraum.“ F. Mariposa

Wir besuchten Strände und Wasserfälle die uns staunen ließen, weil sie so schön und dreckig zu gleich waren.

Überall, lag Plastikmüll herum. Waren die Straßen und Flüsse verdreckt, weil der Konsum wichtiger, als die Gesundheit unserer Erde, ist.

Ein Strand blieb uns dabei besonders im Kopf. Ein so schöner Ort, zu dem wir gekommen waren, um Natur, Meer und das Farbspiel der Sonne zu genießen. Die uns hier ,pünktlich zum Sonnenuntergang, verabschieden sollte, um unterzugehen.

Da saßen wir also, an diesem bezaubernden Ort, der perfekter nicht hätte sein können. 

Während das Meer und die Flut, den Plastikmüll anspülte, der meterlange Pfade, am Strand, entstehen ließ. 

Und leise und prägnant, die Schönheit des Moments klaute.

„Ein Traum von Welt. Und dann, kam der Mensch und nahm die Schönheit der Erde, indem er achtlos liegen ließ, was ihm nicht länger dienen sollt´.“ F. Mariposa

Und irgendwie schien es jedem egal, denn die Meisten nahmen gar nicht wahr was sich hier, direkt vor ihren Augen, zeigte. Und ignorierten gekonnt was, durch uns alle ,war.

Wir entschieden uns, es ihnen nicht gleich zu tun. Und fingen an aufzusammeln, was uns, auf unseren täglichen Abenteuern, begegnen würde.

Schnappten uns an Heiligabend, auf Gili Air, einen riesen-großen Müllbeutel und spielten Weihnachtsmann.

Weil wir uns dachten:

Warum nicht einfach mal anders rum und all die Geschenke einsammeln, die Menschen so liegen lassen, statt noch mehr zu verteilen?!

Wir sammelten all das auf was uns, auf dem Weg von unserer Unterkunft zum Strand, begegnete.

Und staunten nicht schlecht als der Sack, nur 1,5h später und gerade mal 2km weiter, gefühlt war.

Mit Plastikbechern, Plastiktüten, Plastikstrohalmen und jeder Menge, alter Flip Flops. Einer halben Barbie-Puppe und all den Dinge, die man sonst nur auf einer Müllkippe vermuten würde.

Es war traurig und schön zu gleich, denn wir wussten, dass wir etwas bewegen. Wie klein dieser Schritt auch war.

Und dann kamen wir nach Australien, dem brennenden Kontinent.

Und landeten am 29.12.2019 in Perth.

Wir staunten nicht schlecht, als wir hier so gar nicht vorfanden was wir, von Medien und Bildern im TV, längst gewohnt waren.

Alles war so idyllisch und normal, fast schon zu perfekt.

Natürlich sind wir nicht direkt da, wo aktuell alles verbrennt. Doch selbst in Deutschland, hatte man mehr von den Bränden mitbekommen, als jetzt vor Ort.

Und hätten wir es nicht besser gewusst, hätten wir die Katastrophe nie vermutet. Die sich da, nur 6 Flugstunden weiter östlich von uns, im selben Land abspielte.

Einheimische und andere Einwohner, die wir kennenlernten, erzählten uns:

Buschfeuer seien in Australien, zu der Zeit, ganz normal.

Doch nie war es so schlimm. Brannte der halbe Kontinent und starben so viele Tiere und Menschen dabei, wie aktuell.

Und irgendwie fiel es uns schwer, all das zu begreifen. 

Weil wir das Leid nicht mehr direkt vor unseren Augen sahen, traf es uns nicht mehr mitten ins Herz. 

Anders als in Indien und Bali lebten wir hier, in einer wahr gewordene Truman Show. 

Denn der Himmel war blau und klar, die Sonne warm und angenehm. Und die Nachbarschaft und Gegend, war so akkurat und sauber, dass sie uns fast schon unheimlich perfekt erschien. 

Das Leid, direkt vor unseren Augen war also weg, aber änderte es etwas daran, was wir gesehen und erlebt hatten?

„ Du musst hinterfragen, um die Wahrheit zu verstehen.“- F. Mariposa

Einmal dann, erlebten wir die Brände selbst. 

Als ein Feuer außer Kontrolle geriet und, nur eine knappe Stunde entfernt von uns, wütete. 

Wir konnten riechen und sehen, was die Flammen verbrannten. Und hatten zum ersten Mal Angst.

Googelten und informieren uns schnell, um uns in Sicherheit zu wissen und einzuschätzen, was da gerade passiert.

Online konnten wir sehen, dass die Brände bereits rot markiert und stark ausgebreitet waren. 

Mit diesem Wissen, gingen wir ins Bett. Und hofften darauf, dass die Feuerwehr das Ganze bald im Griff haben wird. Und unsere Reise, hier, noch nicht vorbei seien soll.

Wir fanden es immer komisch, dass unser Gastgeber, bei dem wir zu der Zeit übernachteten, selbst bei der Navy war. Und, jahrelang, für die Army gearbeitet hatte, noch  immer für ´Fall X´ übte, statt vor Ort zu sein. Und die freiwillige Feuerwehr abzulösen, die im Feuer, jeden Tag, ihr Leben riskierte.

Dass er beruflich nach Indien geschickt wird, während Amerika zur Hilfe anrückt, konnte (oder wollte) er uns auch nicht beantworten. 

Und als ein Freund von uns, unter einem unserer Instagram Posts kommentierte, was es mit den Brände tatsächlich auf sich haben soll. Und daraufhin, keine 24 Stunden später, samt Kommentar, gelöscht wurde, fiel es uns schwer zu glauben, dass die Brände, tatsächlich, allein dem Zufall und Klimawandel zu zuschreiben waren.

Und der Schnellzug, der seit Jahren in Planung steht, nichts damit zu tun haben soll. 

Während genau die Teile des Landes brannten, die Farmer lange nicht aufgeben und verkaufen wollten.

Und nun, durch eine ´Naturkatastrophe´ ausgelöst, alles verlieren sollten, was man ihnen ohnehin nehmen wollte.

Als wir unsere Reise starteten, wollten wir die nackte Wahrheit und die echte Welt. Wollten wir über den Tellerrand hinausblicken und waren bereit, uns dafür auf alles einzulassen, was das Leben uns zu bieten hatte. 

„ Mit dem Guten, kommt immer auch das Schlechte. Doch es liegt an dir, was du daraus machst.“

Uns war bewusst  wie schrecklich die Lage war, doch wir entschieden uns, uns auf das zu konzentrieren, was Indien und Bali uns gelehrt hatten.

Hass mit Liebe zu begegnen und dem Bösen, mit einem warmen Herzen.

Nicht, weil wir ignorieren wollten. Sondern weil uns bewusst war, dass es, auch hier, das einzig Richtige war.

„ Wut und Trauer bringen nichts, weil sie dich runter ziehen und kleiner machen als du bist. Doch ändern, tun sie nichts. Du musst aufstehen, um einen Unterschied zu machen. Und selbst ein Zeichen setzen, um gehört zu werden.“ 

In nur 2 Monaten, hatten wir also 3 Länder bereist.

Sahen in Indien das Leid von Menschen und entschieden uns, zu helfen. 

Sahen die Auswirkung unseres Konsums, auf unsere Erde und Natur. Und entschieden uns, zu helfen.

Waren nun in Australien, hatten die Katastrophe nicht vor Augen, doch entschieden uns, zu helfen.

Eine Milliarden Tiere, sind in den Feuern bereits um ´s Leben gekommen. Tiere, die keine Ahnung hatten, was da, um sie herum, passiert.

Sie rannten ins Feuer, waren umzingelt oder fanden keinen Ausweg mehr, als im lodernden Feuer, qualvoll zu sterben.

Manche von ihnen hatten Glück, wurden gerettet und ´nur´ verletzt. Viele, haben ihre Familie und Artgenossen verloren. Und müssen nun wieder aufgepäppelt werden, um zurück in ihren natürlichen Lebensraum zu können, sobald die Lage es zulässt.

Am 24.02.2020, werden Maik und ich, für 2 Wochen, auf einer Zufluchtsstation für Wombats, in Major Creek bei Canberra, helfen. Um genau das zu tun.

Wir werden Waisen und verletzten Wombats, die Liebe, Zuneigung und medizinische Versorgung schenken, die sie brauchen. Werden mit aufbauen, was aufzubauen ist, aufräumen und sauber halten, was in Stand gehalten werden muss. Und die Kleinen so viel kuscheln, wie es nur geht. Damit sie schnell groß und gesund werden.

Denn, nachdem wir lang überlegt und recherchiert haben, wo wir, den verletzten Tieren in Australien, aktiv helfen können. Haben wir eine kleine, privat geführte, Organisation gefunden, die von Bill und seiner Frau Les betrieben wird.

Auf ihrem eigenen Grundstück ziehen die beiden, mit Hilfe von Volunteers, seit Jahren Wombats groß, die allein nicht überleben würden. Oder helfen ihnen, durch Medizinische und liebevolle Versorgung, wieder fit und gesund zu werden.

Als wir ihre Seite gefunden haben, waren wir direkt angetan. Weil es oft so schwer ist, großen Organisationen zu trauen. Oder zu verfolgen, wo genau die eigene Spende denn dann hin fließt. 

Landet sie wo sie soll, kommt sie auch an? Man weiß es nicht.

Deshalb entschieden wir uns, eine kleine Organisation zu unterstützen, die völlig transparent und noch so viel menschlicher dabei ist.

Wo die Gründer selbst vor Ort, und aktiv, helfen. Und ihnen, jedes einzelne Tier, besonders am Herzen liegt.

Weil Bill und Les sonst alles allein machen, sind sie auf Hilfe, in Form von Spenden und freiwilligen Arbeitern, angewiesen.

Und haben sich riesig gefreut, als wir uns genau hierfür gemeldet haben.

Als wir mit Bill telefonierten und hörten, dass die Station bereits zweimal evakuiert werden musste. Und er uns erzählte, wie verheerend die Feuer waren und wie müde und erschöpft er selbst, mittlerweile, auf Grund der unsicheren Lage, sei. War uns klar, wir kommen nicht mit leeren Händen. Sondern möchten ihn, Les und die kleinen Wombats auch finanziell unterstützen, die Zufluchtsstation wieder ans Laufen zu bekommen.

Um den Kleinen eine sichere und gesunde, Zukunft, sowie ganz viele kleine Wombat Babys zu ermöglichen.

Also gründeten wir unsere eigene Spendenkampagne, was alles anders als leicht war.

Denn, wie geht sowas und was muss man beachten?!

Auch hier setzten wir uns über, Tage hinweg, hin, um genau das herauszufinden.

Und lernten, dass wir als Privatpersonen dazu berechtigt sind, Schenkungen im Wert von bis zu 20.000€, pro Person, zu erhalten.

Wir können so zwar keine Spendenquittungen ausstellen, aber können unser Vorhaben dennoch durchziehen und somit großen schaffen!

Und es ist der Wahnsinn was sich, durch dieses, bereits schaffen ließ!

Denn unser Ziel war es 6500€, bis zum 23.02.2020, zu sammeln. Wer jetzt sagt das ist utopisch und verrückt, erlaubt sich nicht groß genug zu träumen.;)

Denn genau das, hat uns ermöglicht, in nur 3 Wochen, sage und schreibe 3423,59€ Spendengelder zu sammeln. Die wir mit der überwältigenden Hilfe von Freunden, Verwandten und Bekannten, erzielen konnten.

Und wie schön das ist!

So viele Menschen wollen uns helfen und unterstützen und vertrauen uns, dass ihre Spende sicher, und an der richtigen Stelle, ankommt.

„Wenn du bereit bist groß zu träumen, wirst du deine Träume auch erreichen. Denn das Leben, ist immer für dich und öffnet dir plötzlich Türen die du, zuvor, nie in Betracht gezogen hättest,“

Menschen, dir wir teilweise nicht einmal kennen, helfen uns diesen Traum in die Welt zu tragen. 

Teilen die Kampagne, sprechen davon und spenden, wo und wie viel sie können. 

Weil sie sich mit uns und den Menschen und Tieren in Australien verbunden sehen.

Und ihre Herzen spüren, dass es das Richtige ist. 

 

 

Wir wollen uns hiermit bei jedem einzelnen von euch bedanken, der dazu beiträgt einen Unterschied zu machen.

In diesem Fall für Bill, seine Frau Les und die kleinen Wombats. Die in Australien schweres durchlebt haben, aber durch eure Hilfe die Chance auf Besserung und Genesung bekommen.

Ihr tragt nicht nur Gutes in die Welt, sondern könnt auch aktiv teil daran haben, wo eure Hilfe hingeht.

Denn, gern nehmen wir euch bald auf Instagram mit, um unseren Alltag auf der Zufluchtsstation mit euch zu teilen. Euch, Bill, Les und die kleinen Wombats vorzustellen und somit wissen zu lassen, wo genau, und wem vor allem, ihr helft!

Wer dabei sein möchte, kann uns sehr gern auf unserem Account @maikandfairy folgen. Und die Kampagne über folgende Möglichkeiten Unterstützen.

 

Auf betterplace.me , könnt ihr einen Teil der Einnahmen verfolgen. Und per Paypal, sowohl als auch über die Kampagne direkt, spenden.

Durch die Plattform wird eine kleine Gebühr behoben, die eventuell nicht jeder Zahlen mag.

Daher haben wir zusätzlich ein Spendenkonto eingerichtet, welches eure Spende, ohne jegliche Abzüge, ankommen lässt.

Empfänger Farina Witt IBAN: DE54 4526 1547 0143 5639 01 Verwendungszweck: Hilfe für Wombats  Betrag: Egal, alles kommt an 🙂

Jeden Morgen, wenn wir unsere Augen öffnen und den Tag beginnen, haben wir die Wahl.

„Durch welche Brille willst du sehen, was möchtest du mitnehmen, wohin willst du gehen?“-F. Mariposa

Nutzen wir diesen Tag für uns und geben alles, was wir können. Öffnen wir unser Herz und zeigen uns der Welt, genau so wie wir sind. Erinnern wir uns an unsere Träume, stehen endlich für sie ein und kämpfen auch dafür!

Oder geben wir auf, bevor unserer Seele überhaupt erlaubt zu haben, durchs Leben zu tanzen?

„Du musst wissen was du im Leben willst. Es gibt nur eine Sache, die deine Träume und Vision unmöglich macht.- Die Angst zu versagen.“ 

DANKE von Herzen!

Maik & Farina