Generation Y | Wieso es uns so schwer fällt Entscheidungen zu treffen und wie wir das ändern können.

Generation Y | Wieso es uns so schwer fällt Entscheidungen zu treffen und wie wir das ändern können.

20 something, Millennials oder einfach, die Generation, die nicht wusste was sie wollte.

Wenn man auf die letzten 100 Jahre zurückblickt und das eigene Leben, mit dem der Generationen vor uns, vergleicht. Merkt man schnell, dass nichts mehr ist wie es einmal war.

Die Dinge haben sich geändert, grundlegend. Und in so vieler Hinsicht. 

Technology hat Überhand gewonnen und eröffnete uns, erst vor 3 Dekaden, eine völlig neue Welt. Die heute so normal für uns ist.

Die Gesellschaft, Beziehungen, Jobs und alle damit einhergehenden Ansprüche und Erwartungen, haben sich geändert. Und erlauben uns groß zu träumen.

Ruhig verrückt zu sein und zu spinnen.

Jeder Zeit zu tun, was wir wollen. Wann wir wollen, wie wir wollen, weshalb und warum.

Ein Studium, samt Auslandssemester in Budapest? Easy, es kostet nicht mal viel.

Neuer Job, neue Stadt? Kein Problem! Such dir eine aus und dann los.

Wenn du magst, wandere doch gleich aus. Ich meine, die Welt steht uns offen.

Wir müssen nicht mal tief in die Taschen greifen, geschweige denn vor Ort Wohnungen suchen und hoffentlich auch bekommen.

Panik haben, dass wir keine Freunde finden oder uns für immer Verlaufen. Eben weil wir uns nicht auskennen und naja, sowas mal passiert.

Denn wir haben ein Tool in der Hand, was uns täglich die Antwort auf all unsere Fragen ermöglicht.

Es zeigst uns die günstigsten Wohnungsangebote, ermöglicht uns schnelle Kontaktaufnahme, sogar bis ans Ende der Welt! Und navigiert uns sowohl durch unsere neue Heimat, als auch durchs Leben.

Es ist wie ein Zauberstab, der uns das Leben ungemein vereinfacht und so leicht wie nie zuvor macht.

Und die meisten ahnen nicht einmal, welche Fähigkeiten ihnen das verschafft. Was für einen Einfluss sie dadurch auf das eigene Leben und das von so vielen anderen haben können, im positiven Sinne. 

Und dass sie durch den alleinigen Besitz, eines solchen Magic Wands, bereits reicher als 75% der Weltbevölkerung sind.

Na, wovon rede ich? Richtig, von deinem Handy.

Wir haben also die Wahl, jeden Tag! Wir müssen sie nur noch treffen.

Kuala Lumpur, Bali, Neuseeland oder doch Thailand?

I don´t know, just pick one. Or chose all together!

Aber was ist, wenn ich die falsche Wahl treffe. Mich Fehlentscheide und am Ende bereue zu erst nach Neuseeland und dann nach Bali gereist zu sein?

Dann hätte ich wohlmöglich Zeit und Geld verschwendet. Und eine weniger aufregende Zeit gehabt, als es möglich gewesen wäre.

Was sagen dann meine Freunde zu Hause und was kann ich tun, um diesen Fehler von vorne herein zu umgehen?!

„ Die Welt liegt uns zu Füßen, denn wir gehen drauf.“

Wir leben also in einer Zeit, wo es uns so gut geht wie lange nicht.

Wir haben genug zu Essen, ein Dach über dem Kopf, dürfen uns wertvollen Luxus erlauben und leben in einem der sichersten Länder der Welt.

Wir sollten vor Glück und Dankbarkeit platzen und jeden Tag Feuer und Flamme sein. Für all die Möglichkeiten und Optionen, die sich uns dadurch bieten.

Warum also fällt es uns überhaupt noch so schwer, uns zu entscheiden?

Weil wir undankbar sind und keine Ahnung haben, wie gut es uns eigentlich geht. 

Und es uns gut tun würde, auch nur einen Tag in die Vergangenheit zu reisen. Oder eine völlig andere Welt, auf unserer Welt, kennenzulernen.

Zum Beispiel in die Jugend unserer Großeltern, die sich mitten im Krieg abspielte. Wo tägliches Überleben auf der Tagesordnung stand, statt das schönste und beste Instagram Foto hochzuladen.

Wo es wichtig war, überhaupt etwas zu essen, statt wo und was!

Oder werfen wir doch mal einen Blick in die Dritte Welt die, just in diesem Moment, noch immer mit Wasserknappheit kämpft. Nicht weiß, wie sie den nächsten Monat überlebt, oder nicht genügend Mittel für Bildung hat.

Bildung, die wir umsonst bekommen und auch noch als lästig und unnötig ansehen.

Bildung die uns all die Türen öffnet, durch die wir nun noch hindurchgehen müssen.

Die Welt deiner Großeltern scheint so weit entfernt und dabei liegen keinen 100 Jahre zwischen ihrer und deiner Jugend. Und doch, ist sie so anders.

Die 3 Welt spielt sich, während du das hier liest, im echten Leben ab. In Echtzeit und auf dem gleichen Planeten, den du dein Zuhause nennst. Sie ist wahrscheinlich nicht mal so weit von dir entfernt, wie du annimmst. Und doch kommt sie dir so surreal vor.

Denn deine Leben, ist deine Realität, ist deine Wahrheit. 

Und du hast keine Ahnung, zu was für einem glücklichen Menschen dich das macht!

Denn du musst dieses Leid nicht leben und ertragen. Du hast eine Wahl. Wie gut es dir dadurch geht, oder?

Und doch sitzt du rum und jammerst Tag ein Tag aus über die immer gleichen, selbsterschaffen Probleme. Weil du nicht weißt was du willst und dich einfach nicht entscheiden kannst.

Nehme ich das Traumleben, oder mache ich ein upgrade für das Traumleben Deluxe?!

Well well well, what a hard decision to make!

Aber weißt du, bevor du mich jetzt erbost verurteilst und dir denkst, was für eine Blöde Kuh. Was denkt sie eigentlich wer sie ist?! Sie hat ja keine Ahnung, wie schwer mein Leben tatsächlich ist und das auch die vermeintlichen Luxus Probleme, echte Probleme sind.

Lass mich dir sagen;

Ich gehöre zum Club.

Ja, ich bin eine von euch und gehöre zum Team.

Das Team, der undankbaren mitt-20er, Generation X, Y, Z, Millenials, what so ever.

Die mit all ihren Möglichkeiten und den wunderbaren Chancen, in der wohl wirklich schwersten Zeit, der letzten 2 Jahrhunderte Lebt.

Denn anders als unsere Vorgänger, dürfen, Pardon, müssen wir uns selbst entscheiden. Und tragen auch noch die volle Verantwortung über das, was wir wählen.

Anders als Oma und Opa, müssen wir nicht parieren und funktionieren, um zu überleben. Und wir müssen auch nicht nehmen, was wir kriegen. Nein, wir können uns alles nehmen!

Wir können selbst entscheiden, wer wir sein wollen, was, wo und warum. Wann und wieso.

Völlig unabhängig von unserer Vergangenheit, dürfen wir in jedem Moment neu entscheiden:

 

Mache ich so weiter, oder ändere ich meine Situation?

Nicht nur Langfristig, sondern vor allem auch kurzfristig.

Sprunghaftigkeit und Spontanität begleiten uns durchs Leben. 

Und egal ob wir uns heute für einen Lebensstil entscheiden, wir können morgen einen völlig anderen wählen.

Ich glaube es ist an der Zeit, dass wir aufwachen und all das, endlich erkennen. 

Dass wir sehen, was wir haben. Und das Geschenk nutzen welches uns, zu beginn unseres Lebens, kostenlos in die Wiege gelegt wurde.

Dass wir aufhören uns selbst so wichtig und ernst zu nehmen und einfach machen, statt alles zu zerdenken.

Dass wir Verantwortung übernehmen über uns und das Leben. Das Leben was wir führen und darüber, dass wir manchmal echt beschissen gewählt haben. 

Aber wir erkennen, dass wir wieder neu wählen dürfen. Und dankbar sind, statt Angst zu haben, erneut falsch zu entscheiden.

Und dass wir anfangen aufzuhören, nur uns selbst zu sehen. 

Während wir nur ein winziger Stritz, in der Unterhose der Gesellschaft sind.

Und stattdessen helfen, anderen helfen und der Welt helfen.

Ich meine, wenn deine Probleme dich überfordern, leg sie bei Seite. Die Welt hat weitaus größere, wichtigere und andere. Die wesentlich dringender behoben werden müssen. Wirf doch mal einen Blick darauf. Und nutze deine Entscheidungslosigkeit, für das Wohl aller.

Vielleicht wirst du dir dann doch erstmal nicht das tollste Auto, die schönste Tasche oder die beste Reise ermöglichen. Aber mit Sicherheit, wird es dich glücklicher machen und deinem Leben einen tieferen Sinn geben.

Weil du aufhörst diesen in falschen Werten zu suchen. Und erkennst, wie wertvoll dein Dasein für andere und uns sein kann. Und was für einen immensen Mehrwert du dazu beiträgst, dass diese Welt, unser zuhause, zu einem besseren Ort wird.

Ja, vielleicht solltest du aufhören, immer nur dich selbst glücklich machen zu wollen.

Wenn du damit ganz offensichtlich überfordert bist. 

Dir das Brett vorm Kopf abnehmen, um wieder sehen zu können, was klar vor deinen Augen liegt.

Nämlich, dass Geben so viel mehr Glück und Freude schenkt, als nehmen. Und dass du selbst immer mehr gelächelt hast, wenn du die strahlenden Augen eines anderen Menschen gesehen hast.

Und dieses Strahlen, dann zu deinem wurde. Weil es dich erfüllt hat und dir, letztlich, den Sinn, das Glück und die Freude schenkt, die du verzweifelt suchst.

„ Maybe its not that far away. Maybe you are just walking in the wrong direction.“

Was kannst du heute tun, um dich selbst weniger wichtig und ernst zu nehmen. Und stattdessen einem anderen, das Leben zu erleichtern?

Was kannst du tun, um nicht länger Sinn suchend und unzufrieden zu sein, sondern reich an Erkenntnis und erfüllt.

Und was würde dir jetzt gerade Freude bereitet?

Ich meine, warum schwer wenn es auch leicht geht. Brich die großen Entscheidungen runter, denk nicht so viel. Mach nicht alles schon kaputt, bevor auch nur irgendwas begonnen hat.

Mach einfach das, was dir Spaß macht. Und der Rest, ergibt sich ganz von allein.

Und wer hat eigentlich gesagt, dass das Leben perfekt und eine gerade Linie sein muss?`

Ist es nicht viel spannender, wenn es Berge und Täler hat, Steine und wunderschön ebene Pfade. Wenn es so wild und belebend wie eine Achterbahn ist.

Und dich am Ende der Fahrt denken lässt:

Wow, what a ride. Let’s do it again!

Das Leben ist kurz, wähle.

Es muss nicht schwer, sondern kann so einfach sein.

Du musst dich nur dafür entscheiden einfach loszugehen und das zu tun, was dir Freude macht.

Und wenn das mal nicht hilft, hilf anderen. Sie freuen sich immer und geben deine Selbstlosigkeit automatisch weiter. Wodurch du zu dem Stein wirst, der eine wundervolle Energie ins Rollen bringt.

„The law of giving is very simple: If you want joy, give joy. If love is what you seek, offer love. If you crave material affluence, help others become prosperous.“ – Deepak Chopra

xx Farina 

Wie stehst du zu dem Thema? Hinterlasse mit super gern deine Meinung, unten in den Kommentaren.

Wenn dein ganzes Leben plötzlich Kopf steht und dir den Stecker zieht…

Gerade bin ich auf dem Flughafen in Berlin Tegel gelandet. Die Maschine rollt langsam von der Landebahn zu ihrem endgültigen Stopp.

Es ist Sonntagabend um 23.00 Uhr.

Ich bin erschöpft aber glücklich und voller fantastischer Erlebnisse, die ich in den letzten beiden Tagen bei lieben Freunden in der Schweiz erleben durfte. Hinter mir liegt ein wunderschönes, verrücktes, lustiges und tiefsinniges Wochenende.

Warum erzähle ich das und wer bin ich eigentlich?

Vor einiger Zeit bin ich über einen Beitrag von Farina gestolpert, der mich so sehr angesprochen hat, dass ich direkt einen langen Kommentar dazu hinterlassen habe. Und das mache ich äußerst selten.

So haben wir uns gefunden.

Ihre Art zu schreiben finde ich wunderschön, ihre Themen sind meinen ähnlich und so habe ich einem Gastartikel auf ihrem Blog gerne zugestimmt.

Da bin ich nun. Ich heiße Sandra und lebe zusammen mit meinem Mann glücklich in Berlin. 

Ich bin verrückt nach Himbeeren, liebe das Meer, möchte noch die ganze Welt bereisen und kann bis heute nicht mit dem Auto gerade rückwärtsfahren.

Außerdem habe ich keinerlei Orientierungssinn, weshalb ich immer mal wieder neue Orte kennenlerne. 

Ich liebe es meinen Gedanken nachzuhängen und die Freiheit zu haben, Dinge zu hinterfragen. Daraus hat sich eine große Leidenschaft, eine neue Liebe entwickelt. Das Schreiben. Eigentlich hat es mich gerettet.

Vor was? Das erzähle ich euch gern. 

Schreiben ist für mich zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden. Dabei fing alles mit einer lebensverändernden Entscheidung vor einigen Jahren an.

Wenn mir das jemand vor 3 Jahren gesagt hätte, hätte ich denjenigen für völlig verrückt erklärt und ihn zum Teufel gejagt.

 

Noch vor 3 Jahren sah meine Welt ganz anders aus, denn nach außen hin war scheinbar alles toll. Besser hätte es nicht laufen können, würden viele Menschen sagen. Innen jedoch, war alles schwarz.

Wie so oft, trügt der Schein, dem wir von Zeit zu Zeit auf den Leim gehen. Wir sind alle nur Menschen und lassen uns nur allzu gern von einer schönen bunten Glitzerwelt blenden. 

Dabei hatten wir das, was die Meisten von uns als schönes Leben bezeichnen würden. Und das war es auf den ersten Blick auch.

Mein Mann und ich haben damals in der Schweiz gelebt und sehr viel Geld verdient. Wir hatten eine wunderschöne große Wohnung mitten in einer hübschen kleinen historischen Altstadt. Gelegen an einem kristallklaren Fluss, umgeben von wunderschöner Natur, klarer Luft und netten Menschen.

Das klingt wie eine Postkarten-Idylle und das war es auch.

Dennoch war ich jahrelang tief unglücklich, oft verzweifelt und teilweise depressiv, wie ich heute weiß. 

Alles fing vor 7 Jahren an.

Der Umzug aus Deutschland in die Schweiz war keine geplante Auswanderung.

Eher durch Zufall erhielt mein Mann ein Angebot für einen sehr interessanten Job.

Zu diesem Zeitpunkt waren wir mit unserer kleinen Firma bereits 10 Jahren selbstständig. Finanziell waren es schwierige Zeiten, da kam das Angebot gerade recht. Wir haben damals Familienrat gehalten und ohne groß drüber nachzudenken uns alle dafür entschieden. 

 

Keiner von uns konnte zum damaligen Zeitpunkt ahnen, was diese Entscheidung wirklich bedeutete, was auf uns zukam und wie sehr wir alle auf die Probe gestellt würden.

Über meine Schweizer Zeit habe ich noch nie erzählt. Nur für mich ganz alleine gibt es Aufzeichnungen darüber.

Nur ganz wenige Menschen aus meinem engsten Umfeld ahnten wie es mir damals wirklich ging.

Fast 5 Jahre haben wir dort gelebt. Mental war das der bisher tiefste und dunkelste Punkt in meinem Leben.

Ich hatte meine Wurzeln verloren, war rausgerissen aus allem, was ich bisher kannte. In ein Land, dessen Sprache und Kultur ich nicht verstand und dessen Menschen ich ablehnte. Durch diesen Umbruch änderte sich alles von heute auf morgen für mich. Nichts war mehr wie vorher, Familie, Freunde, mein Job, unser ganzes Leben war gefühlt weg.

Ich hatte keinen Boden mehr unter den Füssen und fiel für lange Zeit in ein tiefes dunkles Loch. Meine Tochter und meinen Mann hätte ich fast mit heruntergerissen. Und ich habe es nicht mal bemerkt. Ich war zu sehr mit mir beschäftigt.

Nicht im Geringsten war ich auf dieses Abenteuer vorbereitet. Ich wusste nicht, was es anrichten kann, wenn du dich heimatlos, wurzellos, abgeschnitten und im freien Fall befindest.

Ich war meinen Gefühlen und Gedanken viele Monate und Jahre gnadenlos ausgeliefert. Ich war gefangen zwischen zwei Welten und irgendwann so abgeschnitten von mir selbst, dass ich mich nur noch als leere Hülle wahrgenommen habe. Und irgendwo in dieser Hülle war ich, ganz tief, ganz weit unten, ganz klein und elend.

Ich war mir selbst ausgeliefert und habe einfach nicht erkannt, dass ich es selbst in der Hand hatte.

Ich selbst war die Ursache für all mein Leid. Ich war wie blind und taub. Die Umstände, meine Familie, die Schweiz, einfach alles habe ich dafür verantwortlich gemacht. Mir ging es mental unglaublich schlecht und irgendwas oder irgendjemand musste dafür bezahlen.
Wenn ich diese Zeilen lesen kommen mir die Tränen. Aber das war meine Realität damals. 

In meiner Wut habe ich so vielen Menschen in meiner dunklen Welt Unrecht getan.

Ich habe sie verflucht und meine Entscheidung tausendmal bereut und gehasst. Sie alle waren Schuld an meinem Leid, allen voran mein Mann. Wegen ihm bin ich damals in die Schweiz gegangen, nur für seine Karriere.

Dabei hatte der Schmerz, der mich so gequälte, absolut nichts mit ihm zu tun. Der war schon lange vorher da. Nie hatte ich mich bis dahin mit meinen Träumen, Wünschen und Werten beschäftigt. Nie hatte ich mich bis dahin gefragt wer ich bin, was mich ausmacht und wohin ich im Leben möchte. Mein Leben plätscherte einfach nett vor sich hin. 

Die Schweiz war nur der Auslöser mein bisheriges Leben zu hinterfragen und damit meinem Leben eine völlig neue Richtung zu geben.
Die Entscheidung zur Auswanderung haben wir damals alle zusammen getroffen, aber das wollte ich nicht wahrhaben. Mein Schmerz war einfach zu groß und hat mich völlig blind für die Realität gemacht.

Irgendwann habe ich mich selbst gehasst, dafür dass ich es nicht schaffte, uns dort ein neues Leben aufzubauen. Die Veränderungen anzunehmen und diese als Chance statt als Zerstörung zu verstehen. Die Bedingungen dafür waren perfekt. Doch ich habe es einfach nicht hinbekommen. Je mehr ich es wollte, desto größer wurde der Hass auf alles und auf mich.

Wie ein verwundetes Tier habe ich mich mehr und mehr zurückgezogen, um meine Wunden zu lecken.

 

 

Es war so einfach, die Schuld für alles auf meinen Partner zu schieben.

Er hat all meine Launen tagein tagaus geduldig ertragen. Er war immer da und damals mein einziger Freund. Die alten Freunde waren weit weg und neue Freunde hatten wir nicht. Dabei habe ich nicht bemerkt, dass er selber leidet. Wenn mein Mann nicht gewesen wäre, hätte ich diese schwierige Zeit nicht überstanden.

Er hat immer zu mir gehalten, egal wie es mir ging. Er hat unermüdlich versucht, mich aus meinem Loch wieder herauszuholen und hat nie aufgeben. Dabei hat er selber einige Beulen, Schrammen und auch tiefere Wunden davon getragen, bis hin zu seinem Burnout, weil er mir nicht wirklich helfen konnte. Plötzlich brauchte er meine Hilfe mehr als ich seine. Der Spieß drehte sich damit um. Dieser Vorfall hat mich durchgeschüttelt und regelrecht wachgerüttelt.

Ich bin wie aus einer langen Trance aufgewacht und habe im wahrsten Sinne des Wortes seit langer Zeit wieder klare Bilder gesehen. Nach und nach begriff ich, was ich angerichtet hatte. Ich konnte es einfach nicht glauben. Ich war so erschrocken und erschüttert über mich, weil ich erst jetzt langsam kapiert hatte, was wirklich passiert war………

Es würde wohl den Rahmen sprengen und könnte vermutlich ein ganzes Buch füllen, wenn ich die ganze Geschichte erzählen wollte. Nur so viel sei an dieser Stelle noch gesagt. Wir haben alles zusammen als Familie überstanden. Als mein Mann krank wurde musste ich funktionieren, schon alleine für unsere Tochter, damals 14 Jahre alt und für ihn. Plötzlich hatte ich keine Zeit mehr, ständig nur um mich selber zu kreisen. Da waren zwei Menschen, die mich mehr brauchten. 

Und das war der Anfang einer wunderbaren langen Reise, die schon längst begonnen hatte und jetzt eine ganz neue Richtung nahm. 

Genau zwei Jahre sind jetzt seit unserer Rückkehr aus der Schweiz vergangen.

Heute lebe ich mit meiner Familie in Berlin und freue mich jedes Mal, wenn wir wieder in unsere zweite Heimat zu Besuch fahren. Ich bin sehr gerne in der Schweiz. Wir haben dort Freunde fürs Leben gefunden. Ich und die Schweiz haben uns ausgesöhnt. Heute liebe ich es dort zu sein, denn sie war ein wichtiger Lehrer für mich. Außerdem ist sie wunderschön.

So schwer diese Zeit für mich auch war, sie ist der Schlüssel zu meinem heutigen glücklichen Leben. Ohne diese wichtige Zeit wäre ich heute nicht da, wo ich bin.

Mein Leben wäre niemals so erfüllt und glücklich, wie es das jetzt schon ist. So viele Dinge waren mir vorher nicht bewusst, so viele Erfahrungen und Erkenntnisse hätte ich nicht gehabt.

Ich habe Freunde verloren und neue Freunde dazugewonnen. All die tollen Menschen auf meinem Weg hätte ich niemals kennengelernt. Manchmal glaube ich, dass es vorbestimmt und wichtig für mich war, diesen „Umweg“ im Leben zu gehen. Um zu erkennen, wer ich wirklich bin und was ich vom Leben eigentlich will. Für mich gibt es keine Zufälle mehr, alles ergibt früher oder später einen Sinn.

Es ist an der Zeit darüber zu erzählen und anderen Menschen damit Mut zu machen. Ich habe aus dieser Zeit so unfassbar viel über mich selbst, meine Werte und meine Grenzen gelernt.

Ich habe gelernt ganz tief zu fallen und wieder aufzustehen. Ich habe dadurch gelernt dem Leben und mir vollkommen zu vertrauen. 

Und ich habe das Schreiben für mich entdeckt, eines der wertvollsten Entdeckungen in meinem Leben. Das Schreiben ist für mich der Fels in der Brandung, mein Anker, mein Retter. Beim Schreiben bin ich frei. 

Schreiben entlastet meine Seele und ist die Verbindung zu ihr.

Wie ein guter Freund steht mir das Schreiben bei. Einem Freund, dem ich alles anvertrauen kann. Ihm kann ich alles erzählen. Ganz egal, wie verrückt, traurig, schlimm, elend, jämmerlich, schmerzlich oder angsteinflößend meine Gedanken sind. Dieser Freund wertet niemals oder verurteilt mich gar. Er ist geduldig und tröstet mich. Er nimmt meinen Schmerz zu jeder Zeit auf und ist für mich da. Er ordnet meine Gedanken und bringt Licht in das ewige Gedankenchaos in meinem Kopf.

Beim Schreiben kann ich alles rauslassen, was mich beschäftigt, mich quält, mir Angst macht oder ich nicht verstehe. Und ich kann es danach wieder vernichten, ohne jemandem wehzutun.

Er nimmt mir den Schleier von meinen Augen, der mir so oft die Sicht auf das Wesentliche versperrt. Schreiben hilft mir immer wieder, die Dinge klarer zu sehen. Aus losen Gedankenfezen, die ständig unkontrolliert in meinem Kopf herumhetzen, setzt sich beim Schreiben nach und nach ein schlüssiges Bild zusammen. Es lässt mich neue Möglichkeiten, Wege und Lösungen erkennen.

Schreiben ist für mich wie Atmen. Ohne geht es nicht. 

Am Anfang habe ich nur für mich selbst geschrieben. Letztes Jahr im Dezember 2018 habe ich meinen Blog „Träume-Sinn-Wirklichkeit“ gestartet. Ich hatte einfach das Gefühl, dass es noch mehr Menschen da draußen gibt, denen es so geht wie mir.

Mittlerweile ist sogar ein erstes Buch daraus entstanden. Vielleicht findet sich der eine oder andere in meinen Geschichten wieder. Vielleicht mache ich dem einen oder anderen Mut. Oft hilft es schon zu wissen, dass es anderen Menschen ähnlich geht und man nicht alleine damit ist. Wenn ich nur einen einzigen Menschen da draußen erreiche, ist es das Beste, was ich mir nur wünschen kann.

Durch all die Höhen und Tiefen, durch die ich bisher in meinem Leben gehen durfte, liebe ich das Leben mehr denn je und freue mich über jeden einzelnen Tag, den ich es leben darf. 

Das Leben ist ein einzigartiges Privileg für dich und mich und wartet nur darauf entdeckt und gelebt zu werden. 

Dieses Geschenk zu begreifen und zu erkennen, dabei hat mir das Schreiben einen unschätzbaren Dienst erwiesen und wird es weiterhin tun.

Für Farina wollte ich einen ganz besonderen Gastartikel schreiben. Einen sehr persönlichen.

Dafür bin ich Ihr von ganzem Herzen dankbar.

Genau das ist meine Geschichte. Nicht die Ganze, aber ein wichtiger Teil aus meinem Leben, den ich gerne mit Euch teile.

Alles Liebe,

Sandra  

Auf ihrem Blog teilt Sandra wunderschöne Texte. Mit ganz viel Herz und Gefühl, nimmt sie dich mit in ihre Welt. Schau unbedingt vorbei und überzeug dich selbst. xx Farina. (Werbung)

Warum deine Fehler und Schwächen, deine größte Stärke sind.

Warum deine Fehler und Schwächen, deine größte Stärke sind.

“ What makes you vulnerable makes you beautiful.“

Wie leicht fällt es dir, über deine Fehler und Schwächen zu sprechen und sie gar offen zu legen. Und wie gern zeigst du dich verletzlich? Antwortest du auf die immer gleiche Frage :´ Hey, wie geht es dir´, offen und ehrlich? Oder mit einem immer gleichen: ´Gut danke, und dir

Um nicht tiefer zu gehen und dich bloß nicht zu zeigen. So wie du bist und was wirklich in dir los ist. Und warum gilt es noch immer als Schwäche, sich verletzbar zu machen, authentisch und ehrlich zu sein,  ja auch in schlechten Zeiten?

Ich glaube fest daran, dass unsere Fehler und Schwächen in Wahrheit unsere größte Stärke sind. Und wir sie feiern und nutzen sollten, um an ihnen zu wachsen. Denn dazu sind sie da und nur so können wir lernen. Nur so kommen wir weiter und können der Mensch werden, der wir sein wollen. Und gehen vor allem als gutes Beispiel voran.

Für all die,  die wir auf unserem Weg inspirieren, endlich auch IHR Licht zu teilen. indem sie es endlich selbst entdecken und zu 100% leben.

Ja, nichts ist schöner, als einfach du selbst zu sein und genau dafür respektiert und anerkannt zu werden.

Wie du das schaffst und warum es dafür so wichtig ist, deine Schwächen und Fehler ab sofort für dich zu nutzen, und deine Verletzlichkeit zu leben, erfährst du in dieser Folge.

Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine 5 Sterne Rezension bei itunes,

Und vor allem über dein Feedback und deine Erfahrung, zum Thema, unter meinem letzten Post bei Instagram.

Join the team.<3

Viel Spaß beim Hören.

Live it up and  stay in your magic,

xx Farina

Eine Reise um die Welt. Träume größer, als deine Angst es je sein kann.

Eine Reise um die Welt. Träume größer, als deine Angst es je sein kann.

Eine Weltreise also. Seid ihr euch sicher?!

Wir werden oft verwundert, aber auch mit großem Staunen angeschaut, wenn wir davon berichten, dass wir bald auf Reisen gehen.

Weltreise will ich eigentlich gar nicht sagen, weil es ein Bild in meinem Kopf hervorruft, dass ich nicht mag. Und mit dem ich mich daher nicht gern identifiziere.

Bleiben wir also beim Reisen.;)

Wir gehen auf Reisen und das schon ziemlich bald!

Ende November wollen wir uns aufmachen & you know what?! 

Langsam wird es ernst!

Denn, wo fängt man an, wo hört man auf?

Wie geht man all das an und was ist zu beachten? 

Können wir das? Schaffen wir das? Und sind wir schon bereit!? 

Sollten wir nicht noch viel mehr sparen und erstmal noch bleiben und planen?

Wir wissen es nicht. Schließlich machen wir all das auch zum aller ersten Mal. 

„ In the end we only regret the chances wie didn’t take.“

Es klingt so abgedroschen, aber es ist genauso!Denn besser man macht es, als es irgendwann zu bereuen.

Und deshalb wissen wir so wenig und wollen nur eins:

Einfach los! Einfach machen. Endlich frei und ungebunden sein. Unser Ding machen und jeden Tag so gestalten, wie wir es wollen.

Ob uns dabei das Geld ausgeht, wir schreckliches Heimweh kriegen, oder uns schon in Woche eins, fürchterlich Streiten und alles schmeißen?!

Kann sein, but who knows…

Und was macht es für einen Sinn sich darüber den Kopf zu zermürben.

Ich meine die meisten Dinge bleiben Theorie, bis wir sie machen, erleben und endlich angehen. Vorher kann man sich verrückt machen und alles durchdenken wie man will, es bleibt die ungeschriebene Zukunft. Und wir damit so ahnungslos wie vorher.

Und natürlich gibt es in all der Ungewissheit auch so viele Sorgen, Ängste und Zweifel.

Es ist nicht so, dass sie nicht da sind. Wir fragen uns nur, wie viel Raum wir ihnen schenken sollen.

„You do not find the happy life. You make it.“

Denn allein durch das letzte Jahr, aber auch 2011 weiß ich, wie gemein solche Ängste werden können, wenn man ihnen die Erlaubnis erteilt. Wie groß sie sich machen und wie mächtig sie dann vor einem stehen.

War man eben noch so sicher und ganz entspannt, steht man nun da und hinterfragt kleinlaut und unsicher, ob man wirklich das richtige tut.

Weil man sich zu identifizieren anfängt, von seinem Herzen löst und dabei immer mehr glaubt, was einem die Angst erzählt.

Man denkt, sie hat recht und was sie sagt ist wahr. 

Und so nimmt man die Stimme des Herzen gar nicht mehr war. Die leise flüstert und so sehr hofft, dass man nie vergisst, warum man angefangen hat.

„Zweifel zerstören mehr Ideen, als alle Fehler.“

Ein Traum ist etwas, was du dir von ganzem Herzen wünscht. Etwas, dass dich näher zu dem Leben und der Person bringt, die du sein willst. Und sein kannst.

Ein Traum verbindet dich mehr und mehr mit deiner Vision und zeigt dir wie viel in dir steckt. 

In dem er dich vor Herausforderungen stellt und wachsen lässt. Dir deinen tiefsten Abgründe zeigt und testet, wie viel du zu geben bereit bist. Und dir am Ende einen noch größeren Schatz schenkt, als du es für möglich gehalten hast. 

Es ist nicht ohne, ja. Jede Reise, jeder Traum und jedes Ziel, bringt wohl mehr Hürden & Hindernisse mit sich, als die meisten ahnen. 

Aber wir wissen, das ist es alles wert! Denn was man am Ende bekommt, wiegt all das wieder auf. 

 

„Erinnere dich an deine Träume und kämpfe für sie. Du musst wissen, was du vom Leben willst. Es gibt nur eine Sache, die deinen Traum unmöglich macht: die Angst zu versagen.“

xx Maik and Fairy

Auf Instagram teilen wir ab sofort unsere Reisevorbereitung, wertvolle Tipps & Ratschläge, aber auch witzige Vlogs und inspirierende Beiträge. Die dir uns, und unsere Reise ein Stück näher bringen. Und zwar so, wie du es bisher noch nicht erlebt hast! Wenn du also genauso freiheitsliebend, abenteuerlustig und weltoffen bist wie wir, dann werden unbedingt Teil der Community. Wir freuen uns auf dich.

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Warum du öfter auf dein Herz hören solltest, um die Liebe, statt Angst zu wählen.

Warum du öfter auf dein Herz hören solltest, um die Liebe, statt Angst zu wählen.

„Alles was ist, ist Liebe.“

Und doch wählen wir so oft eher die Angst und gehen in den Mangel, anstatt die Liebe und Fülle zu erkennen, die uns umgibt.
Wir glauben nicht an uns selbst, geschweige denn daran, dass wir einen Begleiter an unserer Seite haben, der uns den Weg weist & immer für uns ist.

Wir hören auf unser Ego, das uns einreden will, was wir alles nicht können und dass wir nicht gut genug sind. Und fangen an, uns von uns und den Beziehungen, die wir führen, zu separieren.

Wir wissen genau, was alles nicht möglich ist und schief gehen kann. Und sind daher, ständig auf der Hut.

Dabei liegt alles, was wir für ein glückliches, erfolgreiches und erfülltes Leben brauchen, bereits in uns. Wir müssen nur anfangen hinzusehen und verstehen, dass es Dinge gibt, die wir tun können, um die Fülle in unser Leben einzuladen. Um die einzigartige Schöpferkraft, die uns die Liebe schenkt, FÜR uns zu nutzen.

Dein Leben ist schlecht und Beziehungen laufen nicht, wie sie es sollen. Vielleicht plagen dich täglich neue, oder immer gleiche Ängste, die dich limitieren und klein halten. Guess what?! Das kannst du ändern und es ist so leicht! Denn alles was zu tun ist, ist die Liebe statt Angst zu wählen.

Wie du das machst und warum es so wichtig ist, öfter auf dein Herz zu hören, erfährst du in dieser Folge.
Also live it up & stay in your magic, deine Farina.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören und freue mich wie immer, über eine positive Bewertung bei iTunes.

Hinterlasse mir super gern auch deine Meinung und Erfahrung unter dem letzten Post bei Instagram, werde Teil der Community & lass uns gemeinsam wachsen.

Und noch was:
I am proud of you for choosing love today!

xx Farina

5 Tipps was du tun kannst, wenn du nicht weißt was du willst.

5 Tipps was du tun kannst, wenn du nicht weißt was du willst.

In der letzten Woche habe ich davon erzählt, dass es völlig normal und auch ok ist, nicht zu wissen was du willst. Warum das so ist und wie du damit umgehen kannst, habe ich dir hier bereits genausten beschrieben. Um dir endlich wieder einen klaren und objektiven Blick auf dich und dein Leben zu geben, der für, statt gegen dich ist.

In der heutigen Folge geht es nun darum, was du konkret tun kannst, wenn du merkst, dass du dich in einer Endlosspirale befindest. Die dir nach und nach alle Energie klaut und dich denken lässt, du bist falsch, schlecht und einfach nicht gut genug. Weil du der scheinbar einzige Mensch auf Erden bist, der keine Ahnung hat, was genau er/sie eigentlich will.

Ich kenne das Gefühl nur zu gut und weiß, wie es ist, wenn die eigenen Gedanken und Gefühle dabei der ständige Gegener sind. Und dazu beitragen, dass wir uns mit jedem Tag, an dem wir nicht wissen wo die Reise hingehen soll, noch miserabler fühlen. Anstatt uns zu helfen in unser volles Potenzial zu kommen und endlich unsere Wahrheit zu leben.

Um da wieder rauszukommen und für zukünftige Identitätskrisen vorzusorgen, habe ich einige wertvolle und sehr hilfreiche Tipps. Die ich selbst regelmäßig und erfolgreich anwende, wenn ich im selbstgebuddelten Loch bin und scheinbar nur schwer wieder raus komme.

Denn ich habe erkannt, ich muss mich nicht so fühlen, will es auch nicht und darf es daher jeder Zeit ändern. Sodass ich mein Leben wieder in beide Hände nehme und es aktiv gestalte. Mich gut fühle und zurück zu meinem wahren Kern komme, der mir den richtigen Weg weisen wird.

Wenn du all das kennst, dich aktuell oder immer mal wieder ähnlich fühlst und bereit bist, einen neuen Blick auf deine Situation einzunehmen. Um ab sofort wieder in deiner vollen Schöpferkraft zu sein, dann höre jetzt unbedingt rein.

Und hinterlasse mir super gern dein Feedback auf Itunes, wenn dir dir Folge gefallen hat.

Wie immer freue ich mich natürlich auch, wenn du Teil der Community auf Instagram wirst und wir uns auch hier austauschen können. Und gemeinsam großes schaffen können!

Du bist bereit, endlich herauszufinden, was du wirklich willst?! Dann höre unbedingt in diese Folge rein. In der ich dir die zwei, wohl wertvollsten Fragen stelle, um herauszufinden, was du im Leben wirklich willst.

And always remember, du bist toll und großartig so, wie du bist.

Also stay in your magic und live it up,

xx Farina.