Lebe deine Werte und schaffe dir den Himmel auf Erden.

Lebe deine Werte und schaffe dir den Himmel auf Erden.

„We are in this world to bring heaven down to earth.“

Mein Himmel auf Erden ist pure Freiheit. 

Freiheit, die ich nutze um ganz ich selbst zu sein. Authentisch, ehrlich und zu 100% real.

Freiheit, die ich nutze, um das Leben voller Freude zu durchlaufen. Zu lachen, zu strahlen, zu albern und wie ein kleines Kind herumzutollen. 

 

Freiheit die ich nutze um mich auszuprobieren und zu wachsen.

Mein wahres Ich zu erkennen und dabei mein eigenes Wesen zu entfalten. Spirituell zu sein und diese Spiritualität in die Welt zu tragen, um mein Licht mit eben dieser zu teilen. 

Um noch mehr strahlende Lichter in den Herzen anderer zu finden und mich mit ihnen zu verbinden. Und Großes zu erschaffen, um einen Unterscheid zu machen.

Freiheit die ich nutze, um mutig zu sein. Mutig, wild und frei.

Mutig genug, um stets auf mein Herz zu hören und mich von ihm leiten zu lassen. Mutig, um Abenteuer zu erleben das mir neue Geschichten erzählt und mich selbst zum Storyteller macht.

Mutig, um groß zu träumen und ein selbstbestimmtes, außergewöhnliches und wunderbares Leben zu erschaffen.

Mutig um meine Werte immer und auf ewig, und aus tiefstem Herzen, zu 100% zu leben.

Ihnen und mir selbst treu zu bleiben und auf ewig dankbar für das Geschenk zu sein, dass mir durch sie gemacht wird.

Freiheit

Die Freiheit die ich so sehr liebe. Die Freiheit, die ich niemals aufgeben will und mir den Himmel auf Erden verspricht, wenn ich mich nur zu ihr bekenne.

„ Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.“

 

Freiheit, Authentizität, Humor, Spiritualität und Mut sind meine Werte.

Werte die mich durchs Leben tragen und mir Vertrauen schenken.

Vertrauen in mich selbst, in mein Leben und darauf, dass alles möglich ist.

Dass ich kann, wenn ich nur will. Und kein Traum zu groß ist, um gelebt zu werden.

Kein Hindernis zu schwer ist und keine Angst zu groß, um mich davon abhalten zu leben.

Ich meine aus vollstem Herzen zu leben. So, wie ich es mir immer erträumt habe.

Meine Werte

Sie beginnen mit Freiheit und enden mit Mut. Schaffen einen Rahmen und sind Erfüllung zu gleich.

Sie sind. Sind alles, was ich brauch, um mir den Himmel auf Erden zu schaffen. 

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Und ich glaube daran, dass dieses Leben bereits hier beginnen darf, kann und sollte.

„Wunder erleben nur diejenigen, die an Wunder glauben.“

Schau dich um und erkenne die Wunder, die dich umgeben.

„ The world is a magical place.“

Alles was ist, ist ein Wunder. 

DU bist ein Wunder.

 

Dein Körper ist ein Wunder.

Deine Gedanken, Gefühle, deine Seele, dein Geist.

Ein Wunder.

Die Natur, ein Wunder. 

Das Meer, die Bäume, der unendliche Himmel.

Ein Wunder.

 

Das Universum- ein Wunder.

„Wir leben auf einem blauen Planeten, der sich um einen Feuerball dreht. Mit ´nem Mond, der die Meere bewegt. Und du glaubst nicht an Wunder.“

Ich glaube an die Fülle des Lebens und das Glück, was mich umgibt.

Ich glaube.

Aus tiefstem Herzen glaube ich, dass das Leben gut ist. Die Welt gut ist und voller Möglichkeiten und Chancen steckt.

Möglichkeiten und Chancen, die wir nur noch greifen und für uns nutzen müssen.

Wann bist du bereit diese zu erkennen?

Wann fängst du an, nach deinen Werten zu leben und für diese einzustehen?

Wann machst du dich auf, um deine Träume zu leben und einen Unterschied zu machen?

-Für dich, andere und die Welt.

„Dass schöne an unseren Träumen ist, dass sie auch andere inspirieren, endlich nach ihren zu leben.“

Wann holst du dir endlich was dir zusteht und schaffst dir, den Himmel auf Erden?!

xx Farina 

Was sind deine Werte und das, was dir den Himmel auf Erden holt? Lass es uns gemeinsam herausfinden! Coaching und mehr

Abenteuer Weltreise| Mit Leichtigkeit und Vertrauen, einmal um den Globus.-Gastbeitrag von Luisa Brakelmann

Abenteuer Weltreise| Mit Leichtigkeit und Vertrauen, einmal um den Globus.-Gastbeitrag von Luisa Brakelmann

Das Reisen ist meine Leidenschaft. Alleine sein kann ich auch und da sich für so ein Abenteuer in der Regel keiner findet, der sowas ernsthaft mitgehen würde, habe ich 2017 entschieden alleine auf „Weltreise“ zu gehen. 

Ich kann mich noch an die Reaktionen erinnern.

„Wie du machst das alleine? Ne also das könnte ich nicht. Das ist doch bestimmt gefährlich, hast du denn keine Angst?“

Naja Grundsätzlich würde ich mich jetzt nicht als ängstlichen Menschen beschreiben und gefährlich kann es hier auch sein. Meine Antwort war auch eigentlich immer nur:

„Naja, schlimme Sachen passieren hier auch und alleine ist man beim Reisen nie, wenn man nicht will“.

Gut, vielleicht ist es mit der Sicherheit in Südamerika schon etwas anders bestellt als bei uns in Deutschland, das möchte ich nicht abstreiten. Aber sich nur, aus Angst das etwas passieren kann, so ein Erlebnis entgehen lassen? Kam für mich nicht in Frage. 

Also bin ich los gezogen.

Der Weg zum Sicherheitscheck war dann schon komisch. Sich für unbestimmte Zeit von der Familie zu verabschieden, ist auch für mich, nicht übermäßig emotionalem Menschen, nicht ganz einfach.

Die ersten Tage waren etwas komisch, man musste sich erstmal an die Situation gewöhnen. Nach knapp einem Monat „Familienauszeit“ (meine Cousine und mein Cousin waren zu der Zeit auch in Kanada und so haben wir ca. einen Monat zusammen verbracht), ging es dann los. Die Jobsuche gestaltete sich erstmal schwieriger als gedacht und ich war schon kurz davor mein Jahresvisum sausen zu lassen und weiter zu reisen. 

Es ist also nicht immer einfach. Wenn man sich auf den Weg zu so einer Reise macht, weiß man vorher das es Zeiten gibt, wo es nicht leicht ist und man sich vielleicht fragt;

 „Okay, was zur Hölle mache ich hier? Wieso bin ich nicht Zuhause geblieben wo ich weiß wo alles ist, wo ich meinen sicheren Job habe und meine Familie und Freunde die mich unterstützen können“.

Klar habe ich auch das manchmal gedacht, allerdings eher selten. 

Für diese Reise habe ich knapp anderthalb Jahre gespart und mir kam, auch in den schwierigen Zeiten, nie in den Sinn nach Hause zu gehen. 

Während den ersten Monaten in Kanada, wo es nicht so nach Plan lief, hatte ich zwar den Gedanken Kanada wieder zu verlassen, aber nach Hause gehen war nie eine Option. Nicht weil ich es irgendwem beweisen wollte, denn ich habe nie gesagt wie lange ich weg bleiben würde.

Was denn zum Beispiel, wenn ich losgeflogen wäre und nach kurzer Zeit festgestellt hätte, das war alles nur Wunschdenken und das ganze alleine Reisen, ist doch gar nicht mein Ding, ich fliege lieber in den Urlaub.

Gut, sehr wahrscheinlich war dieser Fall nicht, aber wirklich wissen tut man es vorher nicht. 

Also habe ich zu der Zeit Vorbereitungen getroffen, um Kanada zu verlassen und weiter zu ziehen. Und kaum hatte ich die Vorbereitungen getroffen, ergab sich Job-mäßig etwas in Kanada, was mir gut gefallen hat. Dort hatte ich eine wirklich wirklich coole Zeit. Danach war alles einfach. 

Zwar hatte ich nie wirklich einen Plan, aber irgendwie hat sich immer alles ergeben und ich habe einfach mein Leben und diese Zeit genossen. 

Auch in den etwas unsicheren Gebieten hatte ich nie Angst. Klar passt man etwas besser auf seine Sachen und sich selbst auf, aber das hat mich nie davon abgehalten diese wundervollen Länder zu genießen.

Tatsächlich würde mir nicht eine Sachen einfallen, die mir negativ in Erinnerung geblieben ist, wo ich sagen würde; Okay, da muss ich nicht nochmal hin.

Okay, mit Ausnahme von dem Wetter in Ecuador, aber vielleicht war ich einfach zu falschen Zeit dort. 

Nach ca. einem Jahr bin ich dann in Chile angekommen und brauchte ein wenig Zeit für die Eingewöhnungsphase. In dieser Zeit hab ich ein paar Mal gedacht, okay jetzt ist es Zeit nach Hause zu gehen.

Allerdings war das im September und zum Winter hin nach Hause zu kommen war für mich nicht drin. Der Winter in Kanada war so krass, dass ich unbedingt einen Winter im warmen verbringen wollte. Also bin ich geblieben und hatte so eine mega spannende und coole Zeit. Ich habe Spanisch gelernt, konnte jeden Tag ausreiten und meine Arbeit hat mir wirklich viel Spaß gemacht (auch wenn es manchmal etwas viel und etwas unkoordiniert war).

Die Gelegenheit kostenlos auf Mehrtagesritte durch die Anden zu gehen und unter dem traumhaften Sternenhimmel Chiles zu schlafen, hat man ja auch nicht jeden Tag. 

Anden, Chile

Die letzten 4 Monate gingen um wie im Flug. Ab dem Zeitpunkt wo der Rückflug gebucht war, wurde ich von Tag zu Tag unruhiger. 

Es ging mir so verdammt gut und ich wollte eigentlich noch nicht nach Hause, aber für den runden Geburtstag meines Papas bin ich dann nach einem Jahr und 8 Monaten, als Überraschungsgast, nach Hause gekommen. 

Seit dem bin ich in der Findungsphase und weiß einfach nicht was ich will.

Irgendwie fällt es mir hier nicht so leicht entspannt an alles ran zu gehen und der Sache einfach ihren Lauf zu lassen. Das hat zwar im Ausland immer hervorragend geklappt, aber hier kriege ich das einfach nicht hin. 

Während der Reise habe ich so viele super liebe und interessante Menschen kennengelernt, mit denen ich normalerweise vielleicht gar nicht in Kontakt gekommen wäre. Dafür bin ich super Dankbar.  

In der ganzen Zeit, und auch jetzt, habe ich noch nicht eine einzige Sekunde bereut, dass ich damals gekündigt habe und gegangen bin.

Ich weiß noch, als ich in Peru auf der Hochebene zwischen den Wilden Alpaccas stand und gedacht habe wie unwirklich das alles einfach ist.

So wahnsinnig schöne Natur, dass man sich gar nicht satt sehen kann.

Die türkisen Seen in Kanada, die unendliche Weite in Alaska, die wilden Bären, Elche und was man sonst noch sieht. Der Sternenhimmel über Chile, die Berglandschaften,  die größte Salzpfanne der Erde in Bolivien, wilde Flamingos, der Titicacasee und Machu Picchu in Peru.

Rote Lagune, Bolivien 

Peyto Lake, Kanada

Machu Picchu, Peru

Yukon, Kanada

Sternenhimmel Chile

So viele unglaubliche Sachen habe ich gesehen. Für mich war das zu dem Zeitpunkt irgendwie normal und irgendwie unglaublich zugleich. 

Jedem der überlegt mal Reisen zu gehen, kann ich nur raten das auf jeden Fall zu tun.

Man lernt so viel über sich selbst, über andere Menschen, über andere Kulturen und niemand kann einem das wieder wegnehmen. Es besteht allerdings die Gefahr danach unter Fernweh zu leiden.

Gastbeitrag von Luisa Brakelmann

Hast du Lust mehr über Luisa und ihre Weltreise zu erfahren? Dann schau auf jeden Fall auf ihrem Blog vorbei oder folge ihr auf Instagram.

Abenteuer Weltreise | Mit Leichtigkeit und Vertrauen, einmal um den Globus.- Interview mit Luisa Brakelmann

Abenteuer Weltreise | Mit Leichtigkeit und Vertrauen, einmal um den Globus.- Interview mit Luisa Brakelmann

Ich freue mich so sehr, dir heute eine sehr inspirierende und ganz besondere Freundin von mir vorstellen. Die vor etwa 1,5 Jahren ihren Job im Büro gekündigt hat, um auf Weltreise zu gehen.

Ohne einen großen Plan und ohne viel Hintergrundwissen, hat Luisa sich ins Abenteuer gestürzt und einfach mal das gemacht, worauf sie wirklich Lust hatte.

Jetzt ist sie wieder zurück und hat so wahnsinnig viele Erfahrungen und Erkenntnisse mitgebracht, die ich heute in diesem interview gern mit dir teilen möchte.

Wieso sie sich dazu entschieden hat, wie sie das Ganze angegangen ist und warum sie es, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, immer wieder tun würde, erfährst du jetzt.

Ich wünsch dir ganz viel Spaß dabei!

Schau unbedingt auf Luisa´s Blog vorbei, um noch mehr von ihr und ihren Abenteuern zu erfahren!

Australien ich komme!Youtube, Persönlichkeitsentwicklung & das Leben Down Under

Australien ich komme!Youtube, Persönlichkeitsentwicklung & das Leben Down Under

Und zack ist es Juli und ich kann dir sagen, die letzten Wochen stand so unfassbar viel an und es wird nicht besser.

Weshalb ich es auch, shame on me, einfach nicht geschafft habe einen neuen Artikel zu schreiben.

Sorry dafür!

Dafür habe ich begonnen, fleißig neuen Content zu produzieren. Und habe mit Youtube angefangen.

Ich dachte mir, dass es für den ein oder anderen, zukünftig schön und interessant ist, nicht nur zu lesen was in meinem Leben so passiert und wie die Auswanderung läuft, sondern das Ganze auch visuell mitzuerleben.:)

Wie du aus früheren Beiträgen bereits weißt, geht es im Oktober schon los.

Nach Sydney, Australien.

Und ich möchte dich super gern mit auf diese spannende Reise nehmen!

Zukünftig werde ich dich also auch durch Vlogs, über z.B. meinen Umzug und mein Leben Down Under auf dem neusten Stand halten.:)

Da es aber noch so viel anderes gibt, das mich und meine kleine Welt ausmacht, werde ich selbstverständlich auch andere Dinge in meinen Kanal einfließen lassen.

Wie z.B. (wie könnte es anders sein😉) Beauty Tutorials, in denen ich euch kurz und knapp, hilfreiche Tipps und Tricks zeigen werde.

Kurz und knapp deshalb weil ich denke, dass man für die meisten Dinge eben einfach eine schnelle und einfache Antwort / Lösung für sein Problem sucht und keine Lust hat, sich dazu ewig langes und oft unnötiges Gebrabbel anzuhören.:D Zumindest geht es mir so.

Daher dachte ich, ziehe ich das Ganze so auf und freue mich, wenn auch du dich mit dieser Art von Tutorials identifizieren kannst.

Reden werde ich dann in Videos zum Thema personal development. In denen es dann auch gerne mal etwas deeper gehen wird und vor allem persönlicher.

 

Wie du mittlerweile weißt, ist das einfach ein großer Bestandteil meines Lebens und ich weiß jetzt schon, dass er mit all den Herausforderungen und anstehenden Ereignissen, noch größer und präsenter wird.

Es werden mich so viele tolle, neue und aufregende Dinge erwarten. Aber mit Sicherheit werden genau so, auch schlechte und weniger schöne Zeiten auf mich warten.

Diesbezüglich will ich auch keinen falschen Stolz haben. Und werde sicher auch darüber offen und ehrlich reden, wenn die Dinge mal nicht so laufen wie geplant.

#fürmehrrealitätaufinstagram bzw Youtube  ;P

Letzteres ist momentan wirklich ein ganz großes Thema in meinem Leben. Denn du hast ja keine Ahnung wie zeitaufwendig es ist Videos zu drehen und zu schneiden.

Aber es macht auch so viel Spaß!

Durch die Technik muss man sich echt erstmal durchwühlen, aber wer auch überlegt einen Kanal zu starten, den kann ich wirklich nur ermutigen.

Ich bin echt eine absolute Niete was Technik und Co angeht, aber wenn ich es schaffe, schaffst du es auch!😉

Ansonsten bin ich zur Zeit dabei mein Visum durchzubekommen und stehe dafür schon in Kontakt mit einer Agentur, die mir dabei hilft.

Wenn alles gut geht und klappt, sollte ich in 2-3 Wochen mein Visum ´in den Händen halten´.

Fingers crossed!

Jetzt sind es also noch gut 3 Monate bis es los geht. Wahnsinn wie schnell die Zeit umgeht!

Da ich gefühlt 24/7 am Arbeiten bin, um Geld für OZ zu sparen oder meinen Kanal aufzuziehen, vergeht die Zeit sogar noch viel schneller.

Was gut ist, denn im August kommt Paul mich endlich  besuchen und darauf freue ich mich natürlich schon sehr!

Ganze 3 Monate haben wir uns dann nicht gesehen.

Und was soll ich sagen, Fernbeziehungen sind halt echt sch…:D Vor allem, wenn dazwischen 16400 km liegen.

Ich bin wirklich froh, dass es Facetime und Co gibt. Was würden wir machen, wenn wir uns noch immer Briefe schreiben müssten?

Die erst 2-3 Wochen später eintrudeln und von Erlebnissen und Dingen berichten, die längst wieder in der Vergangenheit liegen!?

Brieftaube olé!

Jedenfalls werden wir dann im August noch einen kleinen Urlaub einschieben und gemeinsam nach Portugal reisen. Denn wer weiß, wann das die finanzielle Lage als nächstes wieder zulässt?!

Genauer genommen wird es nach Lissabon gehen, wo wir voraussichtlich 3-4 Tage bleiben werden. Von dort aus wollen wir die Küste entlang fahren und uns auf dem Weg einen schönen Ort suchen, an dem wir eine Woche einfach nur relaxen werden.

Gegen Ende August wird Paul dann auch schon wieder Richtung Oz fliegen und ich habe somit noch einen weiteren Monat, indem ich Geld verdienen kann und gaaaanz viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden verbringen werde…

Leicht wird mit der Abschied nicht fallen, das weiß ich jetzt schon. Aber ich bin froh, dass ich mittlerweile genau weiß was mich erwartet.

Auch da unten weiß ich, was alles auf mich zukommt. Und weiß daher auch anders bzw. besser damit umzugehen, wenn das Heimweh dann mal plagt. Oder die Dinge einfach nicht so laufen wollen wie gedacht.

Außerdem war ich in letzter Zeit so viel und weit unterwegs, dass ich mein Gefühl für Distanzen komplett verloren habe. Und die Entfernung mir gar nicht mehr so viel Angst macht. Kennst du das?

Im Grunde kann ich jeder Zeit in nur einem Tag zuhause sein. Ein 24h Flug und schon bin ich zurück,- Stück für Stück.;P

Danke an die Erfinder des Flugzeuges, was würde wir nur ohne euch tun?! Wie lang es wohl dauert mit dem Schiff nach Australien zu reisen?…

Meine Schwester hat mir letzten erzählt, dass eine Rakete diese Strecke in 55 Sekunden zurücklegt.

16400 km in 55 Sekunden!

Das wäre doch was!

´Hey, hast du Lust heute Abend rauszugehen?´

´Klar, bin gleich bei dir!´

Naja, so sieht also mein Leben zur Zeit aus.

Arbeiten, den Umzug Vorbereiten und sich mental schon auf den Abschied einstellen.

Ich denke, dass ich meine Blog Beiträge bis dahin, auf nur noch einen im Monat herunterschrauben werde. Bis sich bei mir wieder mehr Alltag und Ruhe eingeschlichen hat.

Dann wird es aber wieder regelmäßigere Artikel geben. Denn ich muss sagen, ich liebe das Schreiben sehr. Und merke, dass mir was fehlt, wenn ich es mal länger nicht mache.

Ich freue mich auf alles was kommt und darüber, dass ich euch an all dem teil haben lassen kann.

Aber jetzt freue ich mich vor allem erstmal auf die noch bleibende Zeit mit meinen Liebsten.<3

Wenn du ab sofort nicht mehr verpassen willst, freue ich mich wenn wir uns auf Instagram oder Youtube verbinden.

Farina goes Oz-stay tuned😉

Warum du Risiken eingehen solltest, um deine Träume zu leben und Ziele zu erreichen.

Warum du Risiken eingehen solltest, um deine Träume zu leben und Ziele zu erreichen.

„Fehler werden nur von jenen gemacht, denen es nicht gelingt Risiken einzugehen und nicht von jenen, die das Risiko eingehen, dass etwas nicht gelingt.“

Ich werde oft gefragt, wie ich mir das ganze denn nun vorstelle und angehen möchte.

Wann genau ich dauerhaft nach Sydney ziehe und wie ich mir dann dort mein Leben aufbauen will.

Und ich muss ehrlich gestehen, ich weiß es gar nicht so genau.

Mir ist es mittlerweile fast schon unangenehm auf diese Frage einzugehen, da ich einfach keine konkrete Antwort darauf geben kann und ich dann meist nur verwundert angeschaut werde.

So, als ob ich einer dieser Auswanderer bei VOX bin, die nach 1 Woche merken, dass sie die Sprache nicht beherrschen, sie mit der Kultur nicht klarkommen und sie ihre Finanzen falsch kalkuliert haben. Sodass sie völlig pleite und enttäuscht zurückwandern, weil sie blauäugig einem nicht durchdachten Impuls gefolgt sind.

„Geht es um unsere Träume können wir unglaublich naiv sein.“

Wohl wahr, wohl wahr. Doch Naivität ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes, im Gegenteil.

Ich bin sogar sicher, dass wir eine gewisse Naivität brauchen, um solche großen Schritte überhaupt anzugehen. Denn würden wir schon vorher wissen was alles auf uns zukommt, würden wir in Herausforderungen keine Chancen erkennen, sondern nur die damit verbundenen Unannehmlichkeiten. Und diese würden Grund genug sein, um in unserer Komfortzone zu bleiben und alles beim Alten zu belassen.

Eine gewisse Naivität ist also durchaus was Gutes. Denn sie erlaubt uns auch eine Risikobereitschaft, die wir sonst wohl kaum so leicht an den Tag legen würden.

So schaffen wir es unseren Ängsten weniger Beachtung zu schenken und erhöhen unsere Chancen auf Erfolg.

Nichts desto trotz sollte all das auch mit Bedacht angegangen werden, da Risikobereitschaft auf keinen Fall zu Leichtsinn werden sollte.

(ich erinnere noch mal an all die lieben Aus-und Rückwanderer bei VOX;P)

 

´Risk-takers are knowledgeable people who study situations carefully, have confidence in their own abilities and have a very healthy self-image. Put more succinctly, we can say risk takers, unlike irresponsible people, are nobody´s fool.`

Obwohl ich mir einige Dinge und Vorgehensweisen offen halte und etwas unbesonnen angehe, mache ich mir natürlich Gedanken um wichtige und essentielle Grundpfeiler.

Diesen einen ´klassichen Plan´habe ich nicht. Aber ich weiß was im ´Fall der Fälle´ zu tun ist, wenn ich nicht gleich Fuß fasse oder gar scheitere.

Wir brauchen keine ausgeklügelten Pläne, um unsere Visionen anzugehen. Wir brauchen nur ein gesundes Maß an Selbstvertrauen und sollten bereit sein Risiken einzugehen.

So erreichen wir letztlich das, was wir wollen. Denn wir fokussieren uns auf unser Ergebnis, anstatt auf unsere Angst zu scheitern.

Hast du schon mal was vom Gesetz der Anziehung gehört? Dann weißt du ja, was du allein dadurch in Gang setzen kannst.;)

Haben wir unsere Gedanken also sortiert, und darauf ausgerichtet was wir haben wollen, gilt es auch unsere Handlungen dementsprechend anzupassen.

 

Frage dich welche 3 Dinge grundlegend sind, um dein Ziel zu erreichen. Und dann überlege welche drei Schritte du als nächstes machen kannst, um diese anzugehen.

Grund 1

  • Schritt 1> Schritt 2> Schritt 3

Grund 2

  • Schritt 1> Schritt 2> Schritt 3

Grund 3

  • Schritt 1> Schritt 2> Schritt 3 <<

Oft ist es schwer in neuen und überwältigenden Situationen den Überblick zu behalten. Daher ist es immer eine gute Methode Ordnung ins Chaos zu bringen, indem man sich erstmal nur auf die 3 wichtigsten Dinge fokussiert.

Viel zu leicht lässt du dich sonst von irrelevanten Kleinigkeiten ablenken und vergisst dabei die wirklich wichtigen und relevanten Schritte, die dich deinem Ziel näher bringen.

Für mich sind folgende Dinge aktuelle wichtig um meinen großen Traum, nach Australien auszuwandern, nach und nach anzugehen.

  1. Mein Warum
  2. Genügen Erspartes
  3. Ein Visum

Diese drei Dinge sind für mich wie die ersten, grundlegenden Teile eines großen Puzzles, das ich zusammenfügen muss. Sie helfen mir, mich zu orientieren und den Rest des ´großen Ganzen´nach und nach anzugehen.

-it´s that simple-

Schon ist man in neuen Situationen nicht mehr komplett überfordert und gestresst, sondern bringt Ordnung und Struktur ins Spiel.

Mein WARUM ist mir dabei besonders wichtig. Denn ohne mein Ziel/meinen Traum, gäbe es das alle hier nicht. Dann wiederum gäbe es auch all die anderen Dinge nicht, die zukünftig auf mich zukommen werden.

Daher ist es mir unheimlich wichtig, mir dies stets ganz klar vor Augen zu halten. Denn so weiß ich, dass ich den Fokus nicht verliere und das ist was zählt.

>>Diese Methode lässt sich übrigens in jeder Situation und Lebenslage anwenden und ist daher wirklich nur zu empfehlen. Was auch immer dich gerade stresst und überfordert, probiere es aus und du wirst sehen, plötzlich bahnt sich der Weg zum Ziel von ganz allein.<<

Du weißt doch;

„Ein Genie beherrscht sein Chaos.“

Und wir müssen es beherrschen, denn sonst beherrscht es uns und unsere Pläne werden nicht aufgehen.

(#Gesetzderanziehung und so;))

Ein weiterer wichtiger Grundpfeiler ist für mich das Visum.

Denn logischerweise gibt es ohne Visum kein Australien, keine Arbeitserlaubnis und keine Möglichkeit Geld zu verdienen.

In einem vorherigen Beitrag hatte ich bereits davon berichtet, dass ich leider keine all zu guten Chancen auf ein ´Permanent Visa´ in Australien habe. Dafür sind mein Job und mein Vorhaben, hier mein eigenes Business aufzuziehen, nicht privilegiert. Und werden daher auch nicht so einfach unterstützt und begrüßt.

Daher musste ich also schauen, dass ich eine andere Lösung finde. Und diese habe ich nun, wenn auch zunächst vorübergehend und zeitlich begrenzt, gefunden.

Ich werde noch einmal die Schulbank drücken und werde studieren gehen.

Ja du hast richtig gelesen. Ich werde einen 6 monatigen Kurs in Business belegen und vorerst mit einem Studentenvisum nach Australien kommen.

Denn dadurch kann ich, ähnlich wie in Deutschland auch, in Sydney ein Kleingewerbe führen und selbstständig arbeiten.

So bilde ich mich nicht nur weiter, sondern kann auch direkt in die Selbstständigkeit einsteigen. Wenn auch mit Babyschritten.

Denn natürlich werde ich mir nebenbei erstmal noch einen anderen, weiteren Job suchen müssen. Schließlich wird mein Geschäft nicht von heut auf morgen laufen und die Miete zahlt sich nun mal nicht von allein.

Lieber arbeite ich jedoch halbtags, als Angestellte, in z.B. einem Friseursalon und kann nebenher bereits freelancen, als das ich meinen Job hier gar nicht ausführen kann.

Ich bin wirklich sehr glücklich mit dieser vorübergehenden Lösung, denn sie nimmt mir enorm viel Druck und jede Menge Last von den Schultern.

Ein halbes Jahr in dem ich testen und ausprobieren kann, wie was für mich funktioniert. In dem ich Kontakte knüpfen kann und herausfinden kann, wie es danach weitergeht.

Wer weiß, was sich in dieser Zeit so ergibt und welche neuen Chancen und Möglichkeiten sich eventuell auftun.

„Abenteuer beginnen, wo Pläne enden.“

Ich habe ein Ziel, aber ich bin für den Weg dorthin offen. Daher freue ich mich darauf auch neue Optionen wahrzunehmen und anzugehen.

 „Du kannst dein Leben immer grob planen, aber die Feinheit darin, zeichnet das Schicksal und der Zufall malt es bunt.“

Für viele mag es verrückt sein, dass ich so ´naiv´ an das Ganze dran gehe und vieles ungeplant lasse. Doch in meinen Augen ist alles Wichtige abgeklärt und darauf kommt es an.

Ich kenne mein WARUM und weiß, welche drei wichtigen Schritte ich als nächstes angehen kann, um es langfristig zu leben.

Ich habe vorerst eine Lösung gefunden, um hier zu Leben und zu arbeiten.

Und ich weiß, inwiefern ich mich finanziell absichern muss und kann, um die wichtigsten Kosten für die Anfangszeit zu decken, ´für den Fall dass..´.

Das ist alles was ich brauche, um die nächsten Schritte, für meinen großen Traum Australien, anzugehen und umzusetzen.

 „Life is all about taking risks. If you never take a risk, you will never achieve your dreams.“

Mache dir einen groben Plan und sei fokussiert, aber bleibe flexibel und offen für das was das Leben dir bringt und bietet.

Die, die bereit sind die Kontrolle abzugeben und Risiken einzugehen, haben bereits gewonnen.  Egal was am Ende dabei herauskommt.

„Sei mutig, wenn du gewinnst bist du glücklich. Wenn du verlierst, bist du weiser.“

Leben, lachen, Spaß haben. Das Leben ist eben doch ein Ponyhof!

Leben, lachen, Spaß haben. Das Leben ist eben doch ein Ponyhof!

Was mache ich hier eigentlich den lieben langen Tag?

Manche denken ich arbeite schon vollzeit, andere wiederum denken ich liege nur am Strand und genieße das Leben.

Ich sage, ich lebe einen Mix aus beidem.:)

Naja, zumindest so ähnlich.

Ich bin nun schon fast 4 Wochen hier und kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergeht.

Aber wir schöpfen sie auch wirklich voll aus und machen so viele schöne Dinge, dass sie umso mehr verfliegt.

Erst kürzlich sind wir im Sky Zone gewesen.

Eine riesige Halle, mit mehreren verschiedenen Trampolinanlagen.

(Nein, wir waren nicht die einzigen Erwachsenen, haha.)

 

Es hat so viel Spaß gemacht, sich auf den unterschiedlichen Anlagen auszutoben und mal wieder richtig Kind zu sein!

Rumhüpfen, Saltos schlagen, sich ins Becken voller Schaumwürfel werfen und fangen spielen. Was gibt es schöneres?

 

Vor knapp zwei Wochen waren wir außerdem für drei Tage in Byron Bay, um hier ein verlängertes Wochenende zu verbringen.

Byron Bay ist eine wunderschöne kleine Hippie Stadt, in die ich mich absolut verliebt habe.

 

Da Pauls Mutter im Nachbarort ein Apartment besitzt, war für die Unterkunft bereits gesorgt. Und so mussten wir uns nur noch um ein Auto kümmern, um vor Ort dann auch mobil zu sein.

Nachdem Byron seit Jahren auf meiner Bucketlist stand, bin ich froh nun endlich hier gewesen zu sein.

Denn die Stadt hat wirklich ihren ganz eigenen Charme und diesen muss man mal erlebt haben.

Egal wie gestresst du auch bist, in Byron bist du es nicht mehr. Hier stehen Ruhe und Gelassenheit an der Tagesordnung und das von Minute 1.

„Probiers mal mit Gemütlichkeit

Mit Ruhe und Gemütlichkeit

(…)

Und wenn du stets gemütlich bist…“

Oder wie war das?!;)

Das haben wir uns an diesem Wochenende auch genauso zu Herzen genommen und haben daher einfach mal entspannt und es uns gut gehen lassen.

Wir haben uns am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, sind zu einem wunderschönen Wasserfall gefahren und haben einen kleinen Abstecher nach Nimbin gemacht.

Killen Falls Byron Bay

Nimbin ist die Hippie Hochburg schlechthin und dafür bekannt das… schau es dir am Besten einfach selbst an.;)

Ansonsten haben wir in Byron Bay so ziemlich jedes Restaurant und Café getestet, das es dort gibt.

Denn das Essen dort ist einfach so unfassbar lecker, dass man (wie die Raupe Nimmersatt) einfach alles probieren muss.

Das Beste ist, viele der Gerichte sind vegan, vegetarisch oder auch glutenfrei  und daher auch super gesund!

Ich liebe ja die vegane Küche. Und da wir in Deutschland noch nicht wirklich darauf ausgerichtet sind, und ich die leckeren Gerichte aus Kapstadt schon ziemlich vermisst habe, war ich froh hier wieder voll auf meine Kosten zu kommen.

Am letzten Tag, unseres kleinen Trips, sind wir dann noch zum Byron Bay Leuchtturm gefahren.

Von hier oben darf man eine traumhafte 360 Grad Aussicht auf Land und Natur genießen, die einfach unbezahlbar ist.

(Gut, abgesehen von einer ´kleinen´ Parkgebühren von 8 Dollar.)

Zurück in Bondi, waren wir die vergangene Woche in Alexandria klettern.

Ich liebe Klettern, denn man braucht Power, Konzentration, Ausdauer und Köpfchen, um am Ende bis nach ganz oben zu kommen.

Und diese Art von Herausforderung, ist ja genau meins!

 

Zudem habe ich endlich eine Sportart gefunden, in der ich besser bin als Paul.- Yeay!

Auch wenn mich nach 2 Stunden die Kraft verlassen hat und ich zum Schluss nur noch Wackelpudding in den Armen hatte, hat es jede Menge Spaß gemacht und uns einen tollen Abend beschert.

Vergangenen Sonntag waren wir dann erst ziemlich unproduktiv. 

Bis wir uns irgendwann selbst genervt haben und uns die Decke auf den Kopf gefallen ist.

Nachdem wir vor lauter Langeweile schon ´Lava´ gespielt haben (die 90er Kinder kennen das Spiel.:D) und immer alberner wurden, haben wir uns irgendwann aufgemacht und sind endlich rausgegangen.

-Um zu einem Indoor Play Place zu fahren.-

Ja ich merke es auch. Unsere Erlebnisse und Aktivitäten sind eher weniger alterstypisch.

Aber mal ehrlich, irgendwie macht Kind sein doch auch viel mehr Spaß oder nicht?

Verantwortungen gehen wir ohne hin schon zu genüge nach, da darf und sollte man sich einen Ausgleich in den Alltag holen.

„Lass uns Spaß haben, das Leben ist ernst genug.“

Also haben wir Air Hockey gespielt, sind Autorennen gefahren und haben in ´Jurassic World´ Dinos bekämpft.

 

Ja, so halten wir zur Zeit die Balance zu unserem ansonsten sehr normalen Arbeitsalltag.

Denn sonst passiert nicht viel Spannendes.

Wir stehen morgens gegen 6 Uhr auf, gehen zum Sport und danach trennen sich unsere Wege auch schon.

Paul geht zur Arbeit und ich schnappe mir meinen Laptop und arbeite entweder von zuhause aus oder gehe dafür in eines der umliegenden Cafés in Bondi.

( Einfach für einen Tapetenwechsel und weil ich mich gern vom Geschehen um mich rum berieseln lasse, während ich arbeite. So fühle ich mich nicht so allein, wenn ich schon nur am Pc sitzen.)

Nachdem ich die ersten zwei Wochen hier einen kleinen Hänger hatte, bin ich nun wieder ziemlich fleißig und produktiv.

Ein Fotoshooting habe ich hier bereits gehabt und aktuell plane ich noch zwei weitere. Bevor es dann in zwei Wochen schon wieder zurück nach Deutschland geht.

Und auch wenn ich hier für meine Arbeit leider noch nicht bezahlt werde, fühle ich mich mit jeder Sekunde, die ich was schaffe, reicher. Denn ich investiere in meine Zukunft.

Dadurch ergeben sich immer mehr, tolle und spannende neue Dinge und Kontakte, die mich immer weiterbringen und bereichern.

Ich freue mich auf die weitere Zeit  in meiner Lieblingsstadt, Sydney. Und darauf, was ich euch dann nächste Woche alles, neues erzählen kann.

Aktuell gibt es da zum Beispiel kleine Fortschritte in Sachen Visum.

Also;

-stay tuned-